💰 Gelder schwingen zwischen "Hedging" und "Wachstum"
Die neuesten Ansichten von Morgan Stanley sind klar:
👉 Bitcoin-Futures sind leicht überverkauft
👉 Gold- und Silber-Futures sind offensichtlich überkauft
Die Gründe sind nicht kompliziert - sowohl Kleinanleger als auch Institutionen verschieben in letzter Zeit ihre Positionen von BTC hin zu Edelmetallen.
📊 Ihre zentrale Einschätzung:
Kurzfristig betrachtet, steigen die Edelmetalle zu schnell, es besteht Rückschlagsrisiko.
Langfristig betrachtet, ist die Logik des Goldes stabiler.
Private Investoren und Zentralbanken auf der ganzen Welt erhöhen kontinuierlich den Anteil von Gold.
Unter der Annahme:
Wenn Haushaltsvermögen weiterhin Gold anstelle von langfristigen Anleihen zur Absicherung von Aktienmarktrisiken ersetzen,
könnte der Anteil von Gold in der Vermögensallokation von jetzt etwas über 3 % auf etwa 4,6 % steigen.
In dieser strukturellen Veränderung wird die theoretische Preisspanne für Gold auf 8000–8500 USD/Unze geschätzt.
⚖️ Was bedeutet das für den Kryptomarkt?
❌ Kurzfristig ungünstig:
Geld wird phasenweise "hedged", BTC wird leichter vernachlässigt.
Preisstimmungen werden durch den Sog der Edelmetalle beeinflusst.
✅ Mittelfristig muss es nicht schlecht sein:
BTC-Futures sind überverkauft, was eine Erholung begünstigen könnte.
Sobald sich die Risikostimmung entspannt, wird der Rückfluss von Kapital flexibler sein.
🧠 Meine Kernansicht:
Gold profitiert von "Sicherheitsangst",
Bitcoin profitiert von "Kreditneubewertung" und "Zukünftigen Erwartungen".
Dass das Kapital jetzt mehr in Gold fließt, bedeutet nicht, dass die Logik von BTC zusammengebrochen ist,
sondern dass die Risikobereitschaft innerhalb des Zyklus wechselt.
Wenn Hedging extrem wird, sind Wachstumsanlagen oft die, die wirklich zur Aufführung kommen. 🚀
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