ExxonMobil in Venezuela: "Interesse an den Reserven, aber die Scheckbuch bleibt geschlossen"

​Während die Welt im Januar 2026 auf Venezuela blickt, hat der CEO von ExxonMobil, Darren Woods, Klartext gesprochen. Der Öl-Gigant lässt sich nicht von politischem Enthusiasmus mitreißen und fordert rechtliche Realitäten.

​Das Trauma der Vergangenheit: Exxon vergisst die Enteignungen von Vermögenswerten nicht. Ihre Bedingung ist nicht verhandelbar: dauerhafter rechtlicher Schutz. Ohne wasserdichte Verträge gibt es kein Kapital.

​Inspektion vs. Investition: Die Nachricht, dass ein technisches Team geschickt wird, ist positiv, aber Woods stellt klar, dass es nur zur Schadensbewertung dient. Schauen ist nicht kaufen.

​Aktuelle Unmöglichkeit: Mit dem derzeitigen rechtlichen Rahmen bleibt Venezuela "nicht geeignet" für die Risikostandards von Exxon.

​Diese Bewegung markiert einen klaren Unterschied zu Chevron: Exxon sucht keine Flickschusterei, sondern eine strukturelle Reform des Staates.

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