
#BTC #ETH #链上大鲸鱼 #链上数据
Der Markt hat uns wieder eine Lektion erteilt. Gold ist abgestürzt, BTC fällt mit und steigt nicht, ETF-Mittel fließen kontinuierlich ab... Diese Reihe von Kombinationen bringt uns, den kleinen Anlegern, ins Grübeln: Gibt es noch einen Bullenmarkt? Meine Meinung ist klar: Wir befinden uns in einer schmerzhaften Phase des Wechsels einer großen Erzählung – von der spekulativen Feier, die durch die Emotionen der Kleinanleger und den vierjährigen Halbierungszyklus angetrieben wird, hin zu einem 'Wertzyklus', der von institutionellem Kapital, tatsächlichem Nutzen und globaler Liquidität angetrieben wird. Der aktuelle Rückgang ist nicht das Ende der Geschichte, sondern die etwas brutale Ouvertüre eines neuen Kapitels.

🎯 Makroebene: Die Erzählung ändert ihren Ton.
Trumps Entscheidung, Kevin Warsh zum Vorsitzenden der US-Notenbank zu ernennen, war zwar nicht extrem radikal, aber die Absicht dahinter war klar. Der Markt hatte auf jemanden „aus den eigenen Reihen“ gehofft, und Warsh würde zumindest Zinssenkungen nicht im Wege stehen. Langfristig bietet die Erwartung einer Lockerung der geldpolitischen Obergrenze ein psychologisches Sicherheitsnetz für risikobehaftete Anlagen.
Das Problem ist jedoch, dass ferne Hilfe den unmittelbaren Durst nicht stillen kann. Die gegenwärtige makroökonomische Lage ist von Störfaktoren und Ablenkungen geprägt.
Die US-Notenbank Fed beließ die Zinsen unverändert: Bei der letzten Sitzung blieben die Leitzinsen unverändert bei 3,5 % bis 3,75 %. Powells Schweigen beunruhigte den Markt mehr als seine Reden. Die Markterwartungen für eine kurzfristige Zinssenkung schwächen sich ab.
• Der US-Dollar als „Hammer“: Ein starker Dollar wirkt wie ein „Hammer“ auf risikoreiche Anlagen. Die jüngste Dollar-Schwäche hätte eigentlich positiv sein sollen, doch sie basiert auf komplexen politischen Manövern, und ihre Nachhaltigkeit ist fraglich.
• Eine Häufung von Risikoereignissen: Über dem drohenden Regierungsstillstand in den USA schwebt ein Damoklesschwert, und geopolitische Spannungen (wie die Beziehungen zwischen den USA und dem Iran) sorgen für zusätzliche Unsicherheit am Markt. Dies ist eine typische Phase erhöhter Volatilität.
Finanzierung: Die Kaufaktivitäten versiegten, die Institutionen zogen sich zurück.


Die ehrlichste Sprache des Marktes ist der Kapitalfluss, und dieser schreit derzeit nach sicheren Anlagen. US-amerikanische Bitcoin-Spot-ETFs verzeichnen seit drei Tagen in Folge Nettoabflüsse von über 800 Millionen US-Dollar pro Tag, und auch Ethereum-ETFs bleiben nicht verschont. Dies ist keine normale Gewinnmitnahme, sondern ein kollektiver Rückzug institutioneller Anleger aufgrund mangelnden Vertrauens. Noch auffälliger ist, dass es sich um das erste Mal in der Geschichte handelt, dass ein Bitcoin-Spot-ETF drei Monate in Folge Nettoabflüsse verzeichnet. Traditionelle Finanzakteure weltweit bringen ihre Zweifel durch ihr Handeln zum Ausdruck.

Bitcoin: Der Bereich zwischen 80.000 und 90.000 US-Dollar ist psychologisch und technisch von entscheidender Bedeutung. Hier hat sich eine enorme Menge an Bitcoin angesammelt, was ihn zu einem entscheidenden Schauplatz für Marktübergänge zwischen Bullen- und Bärenmärkten macht. Der Konsens institutioneller Anleger deutet darauf hin, dass sich hier ein Boden bildet und die Dynamik für den nächsten Anstieg in Richtung 150.000 US-Dollar zunimmt.
Ethereum: Der narrative Protagonist verschiebt sich im Jahr 2026. Mit der Dominanz von RWA (Real-World Asset), Stablecoins und dem institutionellen Staking-Boom wandelt sich ETH vom "digitalen Öl" zur "einkommensgenerierenden Infrastruktur", und es wird erwartet, dass seine Performance in der späteren Phase des Zyklus die von BTC übertreffen wird.
Bitcoin: Der Bau einer Großen Mauer im „Tal der Verzweiflung“




Bitcoin durchläuft derzeit einen hochkomplexen „Token-Transfer“. Langfristige Inhaber realisieren Gewinne, während neue institutionelle Nachfrage auf niedrigeren Niveaus absorbiert wird.
• Wichtiges Schlachtfeld: Festungszone (80.000 $ - 90.000 $)
Unterstützung: Rund 7,46 Millionen BTC werden mit einem Gewinn unter 80.000 US-Dollar gehalten und wirken als „Ballast“ für den Markt, wodurch die Wahrscheinlichkeit von Panikverkäufen verringert wird.
o Druck: Rund 6,17 Millionen BTC sind mit Verlusten über 90.000 US-Dollar gefangen. Sobald der Kurs in diesen Bereich zurückkehrt, wird er einem enormen Verkaufsdruck von Anlegern ausgesetzt sein, die versuchen, ihre Verluste auszugleichen.
Meine Beobachtung: Diese Handelsspanne gleicht einem Tauziehen. Die wiederholten Kämpfe um die 83.000-Dollar-Marke haben ihre Widerstandsfähigkeit bewiesen. Solange die Marke von 80.000 Dollar hält, bleibt die Marktstruktur gesund. Sobald diese Spanne effektiv verarbeitet ist (was sich in einer Seitwärtsbewegung mit geringem Volumen äußert), eröffnet sich wieder Aufwärtspotenzial.
• 2026 aus Sicht der Institutionen: Der Tiefpunkt ist erreicht, und das Ziel ist klar.



Trotz der pessimistischen Marktstimmung sehen Analysten führender Institutionen die Lage anders. Die Analysten von Bernstein haben explizit erklärt, dass der Bitcoin-Zyklus seinen Tiefpunkt bei 80.000 US-Dollar erreicht hat. Mehrere Institutionen, darunter Standard Chartered, Fidelity und JPMorgan Chase, haben sich auf ein Kursziel von 150.000 bis 200.000 US-Dollar für 2026/27 geeinigt. Ihre Argumentation ist schlüssig: Die kontinuierlichen Zuflüsse institutioneller Anleger wie ETFs verändern den zuvor einfachen Vierjahreszyklus.
Ethereum: Die stillen Wale erwachen
Wenn Bitcoin die „Staatsanleihe“ der Kryptowelt ist, dann wird Ethereum zu ihrer „Wall Street“ und „industriellen Produktionslinie“. 2026 könnte durchaus das „institutionelle Jahr“ für ETH werden.
Alle vier Motoren sind gezündet.
1. Umkehrung der Staking-Warteschlange: Ein wichtiges Signal! Die Menge an ETH, die zum Staking bereitsteht (ca. 900.000–1.000.000), ist 15-mal so hoch wie die Menge, die zum Unstaking bereitsteht (ca. 80.000). Dies bedeutet, dass das Marktangebot massiv gebunden wird und der Verkaufsdruck stark nachlässt.
2. Institutionen wandeln sich vom „Horten“ zum „Produzieren“: Institutionen wie BitMine Immersion begnügen sich nicht mehr damit, ETH lediglich zu halten; stattdessen verpfändeten sie innerhalb von acht Tagen ETH im Wert von über 1,8 Milliarden US-Dollar, um Renditen zu erzielen. ETH entwickelt sich zu einem verzinsten Vermögenswert, der Cashflow generiert – ein äußerst attraktives Angebot für traditionelle Vermögensverwaltungsgesellschaften.
3. Technologische Verbesserungen beseitigen Hindernisse: Die Upgrades von Pectra und Fusaka haben die Layer-2-Gebühren deutlich gesenkt und die Netzwerkverarbeitungskapazität verbessert. Ethereums Vision einer „globalen Abwicklungsschicht“ wird damit von PowerPoint-Präsentationen zur Realität.
4. Monopolisierung von Billionen-Dollar-Sektoren: In den beiden wichtigen Sektoren der Real-World Asset Tokenization (RWA) und der Stablecoins übersteigt der Marktanteil von Ethereum 65 % bzw. 60 %. Branchenriesen wie BlackRock und JPMorgan Chase sind bereits in diesen Sektoren aktiv; es handelt sich hierbei nicht um ein Experiment, sondern um eine Anwendung im Produktionsbetrieb.
• Narrativwechsel: Von „Dem Bitcoin-Anstieg folgen“ zu „Ich habe meine eigenen Fundamentaldaten“. Standard Chartered erklärte sogar unverblümt, dass sich der ETH/BTC-Wechselkurs allmählich erholen werde. Sobald Institutionen beginnen, für „Cashflow“ und „Marktanteile“ zu bezahlen, wird die Bewertungslogik von ETH neu bewertet werden.
⚔️ Ordnung aus dem Chaos schaffen
Der Markt wird nicht geradlinig steigen; die aktuellen Schwankungen sind ein Prüfstein, um die eigene Überzeugung und das eigene Handelssystem auf die Probe zu stellen.
1. Zu Bitcoin:
Kernstrategie: Betrachten Sie 80.000 $ als die „Maginot-Linie“ dieser Korrektur. Oberhalb dieses Niveaus bietet jeder panikartige Ausverkauf die Möglichkeit, Kernpositionen aufzufüllen. Hierfür können gestaffelte Limit-Orders verwendet werden (z. B. 83.000 $, ...).
Die Aufteilung befindet sich auf der linken Seite, etwa so wie bei 81.000 $, 80.000 $).
Wichtiger Meilenstein: Eine erfolgreiche Erholung und ein Halten über 90.000 US-Dollar (insbesondere im Wochenchart) wäre ein klares Signal für den Beginn eines neuen Trends, zu dem Zeitpunkt eine Aufstockung der Positionen erwogen werden könnte.
2. Zu Ethereum:
Kernstrategie: Diese „Wertfindungsstrategie“ konzentriert sich stärker auf Fundamentaldaten. Der Bereich von 2.700 bis 2.900 US-Dollar bietet starke technische und fundamentale Unterstützung (vorherige Höchststände, institutionelle Kostenzone). Im Vergleich zu Bitcoin erfordert eine Investition in Ethereum mehr Geduld und einen stärkeren Fokus auf fundamentale Indikatoren wie die Entwicklung des Ökosystems (z. B. RWA-Volumen, Layer2-Akzeptanzrate).
Wichtiger Meilenstein: Ein Ausbruch und ein Halten über 3.500 US-Dollar würden den starken unabhängigen Trend bestätigen und weiteres Aufwärtspotenzial eröffnen.
3. Tsuyoushinho:
Positionsmanagement ist entscheidend: Vermeiden Sie es, in dieser Phase alles auf eine Karte zu setzen. Es empfiehlt sich, Ihr Kapital in eine „langfristige Anlage“ (60–70 %) und eine „flexible Handelsanlage“ (30–40 %) aufzuteilen. Erstere dient dem Cost-Average-Effekt oder dem Kauf in Tranchen an wichtigen Unterstützungsniveaus und dem Halten der Positionen; letztere wird genutzt, um technische Kursanstiege zu nutzen oder Risiken abzusichern.
Konzentriere dich auf den Mainstream, lass dich nicht vom Lärm ablenken: In dieser Phase, in der es darum geht, die Spreu vom Weizen zu trennen, könnten 90 % der Altcoins wertlos werden. Mindestens 80 % deiner Aufmerksamkeit sollten BTC und ETH gelten. Falls du dich mit anderen Assets beschäftigen musst, wähle ausschließlich erstklassige Projekte mit klarem Cashflow, echten Nutzern und der Unterstützung von Branchenriesen.
Zum Schluss noch ein Ratschlag: Der Markt erreicht seinen Tiefpunkt, wenn alle verzweifeln, steigt inmitten von Skepsis und endet in einem wahren Freudentaumel. Während alle auf Candlestick-Charts starren und sich darüber beklagen, „den Kursrückgängen, aber nicht den Kursanstiegen gefolgt zu sein“, analysieren die wirklich wichtigen Akteure bereits Bilanzen und technische Upgrade-Strategien. Haben Sie Geduld, bleiben Sie wachsam; die Weichen für 2026 stehen erst am Anfang.
Der Markt ist in eine komplexe Wettbewerbsphase eingetreten und wird nicht mehr ausschließlich vom Kapital, sondern von vielfältigen Faktoren wie Makroökonomie, Politik und Liquidität bestimmt. Die Kernstrategie besteht derzeit darin, „auf ein Gegensignal zu warten und gleichzeitig defensiv zu bleiben“, Kapital zu sichern, Emotionen zu kontrollieren und abzuwarten, bis der Markt die nächste klare und nachhaltige Entwicklung vorgibt.
Die obigen Daten stellen eine Prognose der BTC-Volatilität und der Marktstimmung ausschließlich auf Basis von On-Chain-Daten dar und sind keine Anlageberatung. Bitte treffen Sie Ihre Anlageentscheidungen mit Bedacht!
Ich bin Mingzhu. Folgen Sie mir für tägliche Updates zu Blockchain-Daten und -Entwicklungen in Echtzeit, damit Sie fundierte Entscheidungen treffen können. Verpassen Sie keine dieser spannenden Neuigkeiten und hinterlassen Sie gerne einen Kommentar.
