🚨 Das Ende der Dollar-Ära? Ray Dalio schlägt Alarm
Der "Große Zyklus" verändert sich – und Ray Dalio, der legendäre Gründer von Bridgewater Associates, glaubt, dass das globale Währungssystem an einem kritischen Wendepunkt auf dem Weg ins Jahr 2026 steht.
Das ist nicht nur eine weitere Marktberichtigung. Dalio warnt, dass wir möglicherweise in die Phase 6 des Zyklus eintreten – einen Moment, in dem die alte Finanzordnung zu zerbrechen beginnt und die Welt anfängt, neu zu überdenken, was Geld wirklich darstellt.
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Warum die Alte Ordnung Bricht
1. Die Schulden-Spirale Die US-Schulden rasen auf 38 Billionen Dollar zu, und Dalio argumentiert, dass das System gefangen ist.
Wenn Schulden schneller wachsen als das nationale Einkommen, wenden sich Regierungen oft einer Lösung zu: Geld drucken – was den Wert jedes Dollars langsam untergräbt. $恶俗企鹅


2. Der Wandel zu Neutralen Vermögenswerten Die Zentralbanken entfernen sich zunehmend von Dollar und akkumulieren heimlich Gold.
In einer Ära der "Kapital-Kriege" wird Gold als neutraler Wertspeicher angesehen – immun gegen Sanktionen, Einfrieren oder unbegrenzte Versorgung.
3. Zunehmende Interne Spannungen Die Geschichte zeigt, dass extreme Vermögensungleichheit oft Unruhen schürt.
Dalio weist darauf hin, dass die zunehmende politische Polarisierung heute Bedingungen spiegelt, die in den 1930er Jahren zu sehen waren, vor großen globalen Konflikten.
Nicht das Ende der Welt – Das Ende eines Währungsregimes
Dalio sagt nicht einen Zusammenbruch voraus – er sagt eine Transformation voraus.
Ein Abkehr von der Dollar-Dominanz könnte die globale Finanzen neu definieren.
Seine Kernbotschaft bleibt klar:
Hartwerte, Gold und Währungen außerhalb des traditionellen Fiat-Systems könnten nicht mehr optional sein – sie könnten Schutz bieten.
🟤 "Wenn Sie kein Gold oder Vermögenswerte außerhalb des Dollar-Systems besitzen, setzen Sie auf einen 100-jährigen Zyklus, der jetzt bricht."
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