Die Zentralbank von Brasilien hat US-Staatsanleihen im Wert von 61.000 Millionen Dollar verkauft und stattdessen ihre Goldreserven erhöht. Diese Maßnahme ist Teil einer umfassenderen Strategie der BRICS, die darauf abzielt, die Abhängigkeit vom US-Dollar zu verringern. Sie spiegelt die Besorgnis über die Unsicherheit in der US-Wirtschaft wider und verstärkt den Übergang der Allianz hin zur Entdollarisierung und Diversifizierung der Vermögenswerte. Die Goldpreise haben kürzlich historische Höchststände erreicht, die durch großangelegte Käufe der BRICS-Länder angetrieben wurden, obwohl nach dem Höhepunkt eine kurzfristige Korrektur stattfand.
Inmitten eines starken Rückgangs der Gold- und Silberpreise gab die Chicago Mercantile Exchange (CME) am Freitag bekannt, dass sie die Margin-Anforderungen für den Handel mit Gold- und Silberfutures in Comex erhöhen werde. Laut der Mitteilung wird für risikofreie Konten die Margin für Goldfutures von 6 % auf 8 % des Vertragswerts steigen, während für risikobehaftete Konten die Margin von 6,6 % auf 8,8 % steigen wird. Für Silber wird die Margin für risikofreie Konten von 11 % auf 15 % steigen, und für risikobehaftete Konten von 12,1 % auf 16,5 %. Die Margin-Anforderungen für Platin- und Palladiumfutures werden ebenfalls entsprechend erhöht. Die entsprechenden Anpassungen treten nach dem Marktschluss am kommenden Montag in Kraft.
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