Diesmal geht es um die Institutionen. Die Kleinanleger sind bereits ausgeschlachtet. Große Institutionen haben die kleinen Institutionen getötet. #btc $BTC

Washington und Wall Street handeln gleichzeitig, dieses Signal ist schmerzhafter als der Schwarze Schwan vom 10/11!

Erstens, das US-Repräsentantenhaus hat einen Gesetzentwurf eingebracht, der dem Präsidenten, seinen Angehörigen und den Mitgliedern des Kongresses verbietet, am Handel mit Kryptowährungen und Aktien teilzunehmen. Dies stellt nicht die Investitionsfähigkeit in Frage, sondern schneidet die Interessenverknüpfung zwischen Politikern und dem Kryptomarkt vollständig ab. Dies sorgt zweifellos für eine politische graue Rhinozeros in der Krypto-Welt und inmitten des globalen Trends zu strengerer Regulierung wird die Nachsicht in der Regulierung nur weiter zunehmen.

Zweitens, noch tödlicher, hat die Wall-Street-Größe S&P Global der Bitcoin „Hardcore-Fans“ MicroStrategy ein B-Rating zugeteilt. Laut der Definition von S&P gehört das B-Rating zur Spekulationsklasse und hat ein hohes Ausfallrisiko, was gleichbedeutend ist mit einem klaren bearishen Signal von Wall Street, das die Investitionswerte von Krypto-Assets nicht anerkennt und auch nicht einkaufen wird.

Zusätzlich sind die Nachwirkungen des Schwarzen Schwans vom 10/11 noch nicht abgeklungen, die wiederholten Äußerungen des Trump-Teams zu Krypto-Assets haben bereits die Marktstimmung durcheinandergebracht. Jetzt, mit dem doppelten Druck von Politik und Institutionen, ist die Marktstimmung vollständig unterdrückt.

Kurzfristig sollte man nicht auf eine Rettung durch die Institutionen hoffen; die Politik ist unentschieden und die institutionelle Bewertung ist negativ. Zu diesem Zeitpunkt wird der Einstieg nur zu emotionalem Kanonenfutter führen. Der derzeit sicherste Ansatz ist es, das Wort „Stabilität“ zu bewahren, die Hände im Zaum zu halten, genug Munition zu sparen und auf ein Umkehrsignal zu warten.

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