🚨 GESCHICHTE REIMT SICH EINMAL MEHR

Die Krise von 2008 begann, als #GOLD auf Rekordhöhen saß – und ein ähnliches Muster scheint sich heute zu bilden.

Im Moment:

Gold wird über $5.000 gehandelt

Silber liegt über $110

Platin und Palladium steigen stetig an

Diese Art von synchronisiertem Anstieg zeigt sich normalerweise nicht in gesunden Marktzyklen. Es sieht weniger nach einer typischen Rohstoffrallye aus und mehr nach einem Vertrauenswechsel.

Gold steigt nicht vertikal während Phasen breiter Optimismus.

Silber übertrifft Gold nicht, wenn die Märkte ruhig sind.

Sie neigen dazu, sich so zu bewegen, wenn:

Liquidität unsicher wird

Vertrauen in Papieransprüche schwächer wird

dauerhaftes Risiko schwieriger zu managen wird

Dieser gleiche Hintergrund existierte vor 2008.

Damals war die Hypothekenlaufzeit der Wendepunkt.

Heute scheint der Druck von der Staatsverschuldung auszugehen – was Stress unter der Oberfläche schafft, oft ohne Schlagzeilen.

2008 floss Stress in den US-Dollar.

Jetzt scheint der Stress sich davon zu entfernen.

Die Rolle des Dollars als:

Finanzierungsvehikel

dauerhafte Absicherung

ein vertrauenswürdiger Sicherheitenbenchmarkt

wird zunehmend in Frage gestellt – leise, nicht dramatisch.

Wenn das passiert, zieht Kapital oft zu Vermögenswerten ohne Kontrahentenrisiko.

Was ist anders als 2008?

Damals bewegte sich Gold zuerst, Silber hinkte hinterher und die Zentralbanken hatten immer noch starken Glauben.

Heute steigen Gold und Silber gemeinsam, die Zentralbanken sind Netto-Käufer, die Staatsverschuldungsniveaus sind viel höher und der Dollar selbst scheint unter Druck zu stehen.

Wesentliche Marktverschiebungen beginnen nicht mit Angst – sie beginnen, wenn das System an Flexibilität verliert.

Ich werde weiterhin Erkenntnisse teilen, wenn bedeutende Veränderungen auftreten.

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