Der scharfe Rückgang von Gold um 12 % hatte nichts mit Daten zu tun, sondern mit einem Machtwechsel. Der eigentliche Auslöser war Kevin Warsh, Trumps Fed-Vorsitzender, der einen bereits überfüllten und technisch überhitzten Markt traf. Seine Nominierung zerschlug die Unsicherheit, belebte das kurzfristige Vertrauen in den Dollar und zwang sicherheitsorientiertes Geld aus Gold und Silber. Im Gegensatz zu früheren Fed-Vorsitzenden ist Warsh ein seltener, sachkundiger Schwergewichtler von der Wall Street mit Klarheit in der Politik, der offen die Übergriffigkeit der Fed und das kurzfristige, schnelllebige monetäre Denken kritisiert. Diese Klarheit stellte die Erwartungen sofort neu ein und bewies, dass Personal oder Daten in den heutigen Märkten entscheidend sind. Kurzfristig sieht der Dollar stark aus und die Metalle bleiben unter Druck; langfristig halten Volatilität und Geopolitik die Erzählung des Wiederanstiegs am Leben.
Bullishe Rotationen wachen bereits auf
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