Peking hat diesmal ernst gemacht und direkt den Tisch umgeworfen. Das Todeskommando wurde erteilt: Bis Ende 2027 müssen alle Schulmensen "eigenständig" sein, externe Anbieter und Lieferdienste müssen komplett ausscheiden. Die von den Eltern an die Schulen gezahlten Verpflegungskosten wurden durch Subunternehmer stark reduziert, die Qualität der Mahlzeiten der Kinder hat erheblich gelitten, während die Auftragnehmer mit Luxusautos zur Schule fuhren. Jetzt hat Peking das Todeskommando erteilt, um diese "Essensverderber" vollständig zu beseitigen. Die Schulen werden selbst Beschaffungen, Verarbeitung und Zubereitung von verschiedenen Lebensmitteln durchführen, damit die Kinder frisches Fleisch, Eier und Milch essen können. Bildung ist "öffentlich" und darf keinen Graubereich oder Interessensketten haben. Dieses harte Gesetz Pekings verdient Anerkennung! Endlich wird gegen das Chaos der externen Verpflegung an Schulen vorgegangen! Die Verpflegungskosten der Eltern wurden mehrfach gekürzt, die Kinder essen minderwertige Mahlzeiten, während die Auftragnehmer sich eine goldene Nase verdienen und mit Luxusautos herumfahren. Dieses Chaos musste schon längst beseitigt werden! Die Eigenverpflegung der Mensen ermöglicht es den Schulen, die Beschaffung und Zubereitung der Lebensmittel direkt zu steuern, um von Anfang an Interessensketten zu vermeiden, damit die Kinder frisches und ausreichendes Fleisch, Eier und Milch essen können. Die gemeinnützige Eigenschaft der Bildung duldet keinen Graubereich. Den Esstisch der Kinder zu schützen, bedeutet, den Bildungsursprung zu bewahren! Solche guten Gesetze, möchtest du, dass sie schnell landesweit umgesetzt werden?
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