Double Rug Pull: Mein 11-Minuten-Krypto-Albtraum

Es begann mit einem heißen Tipp in einer Telegram-Gruppe:

einem brandneuen DeFi-Token, der mit 100-fachen Renditen gehypt wurde.

Nach Monaten kleiner Krypto-Trades,

war ich bereit, größer zu werden.

Ich tauschte $5.000 ETH in seinen Uniswap-Liquiditätspool.

Das Diagramm schoss in die Höhe, meine Position verdoppelte sich fast sofort.

Der Puls raste,

ich verdoppelte mit weiteren $3.000.

Dann, Stille. In der fünften Minute stürzte der Preis direkt auf null.

Die Entwickler hatten die gesamte Liquidität abgezogen.

Klassischer Rug Pull.

Schockiert und wütend, beschwerte ich mich im Chat.

Fast sofort schickte mir jemand einen DM mit einem „Rettungs“-Token, der angeblich starke Community-Unterstützung und gesperrte Liquidität hatte.

Verzweifelt, um irgendetwas zurückzubekommen, schickte ich meine verbleibenden $2.000.

Elf Minuten nach meinem ersten Tausch verschwand auch die Liquidität des zweiten Tokens.

Ein weiterer Rug - wahrscheinlich die gleiche Gruppe, die den Wiederherstellungsbetrug durchführt.

Wallet-Balance: $0.

Insgesamt verloren: $10.000.

Alles in unter einer Viertelstunde.

Die Erfahrung brannte brutale Lektionen in mich ein: Verträge überprüfen, ob die Liquidität tatsächlich gesperrt ist, Entwickler-Wallets und frühere Projekte recherchieren. „DYOR“ ist nicht optional – es ist unverhandelbar.

Krypto belohnt Geduld und Vorsicht viel mehr als FOMO.

Ich baue jetzt nur mit etablierten Vermögenswerten wieder auf und werde niemals wieder anonymen Moonshots nachjagen.

Wenn sich das vertraut anhört, nimm die Warnung: Gier bewegt sich schneller, als deine Mittel verschwinden.