Seelenfrage nach der Blutwäsche im Krypto-Markt: Verdient Bitcoin noch den Namen digitales Gold? Wer schiebt hier die Schuld zu?
Nachdem es zu heftigen Schwankungen bei Gold und Silber gekommen ist, hat die Krypto-Welt eine noch brutalere Auswaschung erlebt. Wer kann das durchstehen? Innerhalb von 24 Stunden haben über 420.000 Personen Liquidationen erlebt, 2,566 Milliarden an Liquidationsgeldern sind verloren gegangen, Bitcoin fiel zeitweise unter 76.000 US-Dollar, was einem Rückgang von über 36% im Vergleich zum historischen Hoch entspricht, während Ethereum um über 9% fiel und führende Token wie SOL um über 10% zurückgingen, das gesamte Netzwerk ist blutrot. Im Vergleich zum Schmerz des Geldverlusts sind zwei ultimative Fragen noch verwirrender: Lass uns deine Meinung dazu besprechen! Erstens, ist die Erzählung von Bitcoin als "digitales Gold" völlig zusammengebrochen? Früher wurde ständig betont, dass es gegen Inflation absichert und als sicherer Hafen dient, aber nachdem Gold ein historisches Hoch erreicht und dann zurückgegangen ist, bleibt es stabil, während Bitcoin kontinuierlich fällt und ein fast einjähriges Tief erreicht hat. Daten von JPMorgan zeigen, dass die Korrelation von Bitcoin mit Technologiewerten weit über der von Gold liegt, und das Kapital, das als sicherer Hafen dient, fließt vollständig in Gold, während der Spot-ETF weiterhin Nettoabflüsse verzeichnet. Jetzt hat es weder Schutzattribute, noch kann es mit der Risikobereitschaft von AI-Technologiewerten konkurrieren; ist das nicht eine peinliche Existenz, die von beiden Seiten nicht unterstützt wird?
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