Wir beschäftigen uns mit @Polkadot Network Infrastruktur für Cross-Chain und stoßen häufig auf ein altes Problem: Ist die Cross-Chain-Brücke wirklich sicher?
In den letzten Jahren haben die meisten Cross-Chain-Brücken das „Multi-Signatur-Komitee“-Modell verwendet.
Im Grunde genommen wird die Sicherheit einer kleinen Gruppe ausgewählter Unterzeichner anvertraut.
Dieser Mechanismus ist in der praktischen Umsetzung relativ einfach, birgt jedoch sehr offensichtliche Risiken –
Sobald Unterzeichner kompromittiert, kolludiert oder bei der Wartung Fehler gemacht werden, sind die Verluste oft systemisch.
Das ist auch der Grund, warum Cross-Chain-Brücken eines der Bereiche in der Krypto-Welt sind, in denen die historischen Verluste am konzentriertesten sind.
@hyperbridge hat sich für eine völlig andere technische Route entschieden. Es hat das Multi-Signatur-Modell nicht „optimiert“, sondern umgangen.
In der Gestaltung von @hyperbridge: Es verlässt sich nicht auf vertrauenswürdige Unterzeichner, und es gibt kein menschlich gebildetes Komitee; die Sicherheit der Cross-Chain-Validierung kommt vom Konsensmechanismus und dem Statusnachweis der Kette selbst.
Die Philosophie, die es verfolgt, lautet: Man muss nicht „den Menschen vertrauen“, sondern „die Kette validieren“.
Was @hyperbridge tut, ist, dieses Sicherheitsmodell auf die Ebene der Cross-Chain-Interoperabilität zu erweitern.
Das bedeutet, dass Cross-Chain ein Teil der Protokollebene werden kann, die verifiziert, kombiniert und wiederverwendet werden kann.