💥 Gold und Silber steigen nicht, weil die Menschen plötzlich Metalle lieben.

Sie steigen, weil die Menschen anfangen, die Welt zu fürchten.

Wenn die globale Unsicherheit zunimmt – Kriege, geopolitische Spannungen, Inflation, finanzielle Instabilität – suchen Investoren normalerweise nach sicheren Anlagen.

Gold und Silber haben diese Rolle seit Jahrhunderten gespielt, weil sie den Wert bewahren, wenn das Vertrauen in Systeme sinkt.

Gold erzeugt keinen Cashflow.

Es wächst nicht wie Aktien.

Aber es speichert Kaufkraft, wenn alles andere instabil erscheint.

In den letzten Jahren wird Bitcoin oft mit „digitalem Gold“ verglichen.

Nicht, weil es Gold ersetzt, sondern weil beide dasselbe widerspiegeln: mangelndes Vertrauen in traditionelle Systeme.

Märkte sind nicht nur Diagramme und Zahlen. Sie sind kollektive Psychologie.

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