📉 2026: Das Ende der "Krypto-Winter"? BloFin Forschungsinsights
Der klassische vierjährige Bitcoin-Zyklus war immer der "heilige Gral" für Investoren. Aber laut BloFin Research haben sich die Spielregeln im Jahr 2025 geändert, und 2026 wird sich sehr von den vorherigen Bärenmärkten unterscheiden.
2025: Das Muster ist gebrochen
Historisch gesehen ist das Jahr nach einem Halving immer "Mondzeit". Allerdings brach 2025 den Trend: Erstmals zeigte Bitcoin in einem Post-Halving-Zeitraum negative jährliche Renditen, trotz eines neuen Allzeithochs (ATH) im vierten Quartal. Die Struktur bleibt, aber die Trajektorie hat sich verschoben.
Warum 2026 kein typischer Bärenmarkt sein wird
Wenn Sie auf einen 80%igen "Krypto-Winter"-Crash warten, werden Sie möglicherweise enttäuscht sein. Hier ist der Grund:
Institutionelle "Diamond Hands": Mit der Einführung von Spot-ETFs wird der Markt nicht mehr nur von FOMO bei Einzelinvestoren angetrieben. Institutionelles Kapital ist strukturierter und langfristiger. Die 4%-Regel: Große Investoren investieren jetzt etwa 4% ihrer Portfolios in BTC als Absicherung gegen Inflation. Sie verkaufen nicht in Panik; sie kaufen die Rückgänge. Strukturelle Unterstützung: Dieser institutionelle Fluss schafft einen "Boden" für den Preis, wodurch massive Rückgänge weniger wahrscheinlich sind.
Der Ausblick für 2026: Volatilität statt Zusammenbruch
Statt eines tiefen Crashs prognostiziert BloFin, dass 2026 durch hohe Volatilität und einen Handel in einem bestimmten Bereich gekennzeichnet sein wird. Die globale Liquidität bleibt angespannt, also erwarten Sie keine gerade Linie nach oben, aber fürchten Sie auch keinen totalen Zusammenbruch.
Das Fazit: Der Zyklus ist nicht verschwunden – er hat sich weiterentwickelt. Der Markt bewegt sich weg von von Einzelinvestoren getriebenem Hype hin zu einer stabileren, institutionell geführten Ära.
Was denken Sie? Werden die Zyklen "glatter" oder steht der große Crash noch bevor? 👇
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