🚨 GENIUS Gesetz löst Kontroversen aus: US-Staatsanwälte beschuldigen Stablecoin-Herausgeber, durch Betrug Gewinne zu erzielen

Der vorgeschlagene Stablecoin-Gesetzentwurf GENIUS Act wird scharf kritisiert. Die Generalstaatsanwältin von New York, Letitia James, und vier Bezirksstaatsanwälte haben einen Brief an die Senatoren geschrieben, in dem sie erklären, dass das Gesetz an Schutzmaßnahmen für Betrugsopfer mangelt.

Was ist das Kernproblem?

⚖️ Der Anschein von „Compliance“: Die Staatsanwälte sind der Meinung, dass das Gesetz den unregulierten Stablecoins ein „legales“ Etikett verleiht, was es den Herausgebern ermöglicht, strengen Prüfungen zur Bekämpfung von Geldwäsche (AML) und zur Terrorismusfinanzierung (CFT) zu entkommen.

💰 Gewinne nach der Einfrierung von Vermögenswerten: Der Finger zeigt direkt auf Tether (USDT) und Circle (USDC). Die Staatsanwälte weisen darauf hin, dass, obwohl die Herausgeber gestohlene Vermögenswerte einfrieren können, sie oft die Anfragen der Strafverfolgungsbehörden zur „Rückgabe von Geldern“ ignorieren.

Die spezifischen Anschuldigungen lauten wie folgt:

Tether: Einfrierung von Geldern erfolgt „gelegentlich“ nur in Zusammenarbeit mit den Bundesbehörden und es besteht keine gesetzliche Verpflichtung, den Opfern etwas zurückzugeben. Circle: Wird beschuldigt, nach der Einfrierung von Vermögenswerten diese weiterhin in den Reserven zu halten und Zinsen (Gewinne) zu verdienen, während die Opfer kein Geld erhalten.

Die Staatsanwälte glauben, dass der GENIUS Act in seiner aktuellen Form es den Krypto-Riesen tatsächlich erlaubt, von Betrugsfonds zu profitieren, da sie die Kontrolle über die eingefrorenen Vermögenswerte behalten und daraus Erträge erzielen.

Der Kampf um die Regulierung von Stablecoins in den USA eskaliert. Glaubst du, dass dies ein strengeres „Zwangsrückgabemechanismus“ hervorrufen wird?🍿

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