Plasma gibt einem das Gefühl, dass man "nach dem Geld ausgeben aufatmen kann".

Wenn man wirklich häufig mit Stablecoins umgeht, wird man sehr realistisch.

Man kümmert sich nicht mehr darum, wie komplex das System ist oder wie fortschrittlich das Design, sondern man wird immer wieder eine Sache überprüfen: Ist dieses Geld stabil?

Gibt es Verzögerungen? Werden die Kosten plötzlich höher? Zählt der Status schon? Diese kleinen Sorgen tauchen bei der täglichen Nutzung ständig auf.

Plasma gibt mir das Gefühl, eher eine beruhigende Präsenz zu sein. Es ist nicht laut, drängt nicht und erzeugt keine Emotionen, sondern erledigt die Abwicklung sehr direkt. Wenn das Ergebnis schneller kommt, muss man nicht ständig aktualisieren; wenn der Prozess einfacher ist, hat man weniger Vorbehalte. Diese Erfahrung ist nicht unbedingt aufregend, lässt einen aber langsam entspannen.

In vielen allgemeinen öffentlichen Blockchains scheinen Stablecoins ein bisschen "auf die Umgebung zu achten". Wenn das Netzwerk beschäftigt ist, wartet man, wenn der Markt heiß ist, zahlt man höhere Kosten. Einmal oder zweimal kann man das akzeptieren, aber auf lange Sicht wird es nur ermüdend. Plasma hingegen scheint den Stablecoin wieder in die Hauptrolle zu bringen, sodass die Abwicklung eine klare Priorität hat, und man nicht mehr für irrelevante Dinge bezahlen muss.

Man wird vielleicht nicht wegen Plasma aufgeregt sein, aber man wird weniger Angst haben.

Und für Geld ist weniger Angst oft wichtiger als mehr Aufregung.

@Plasma #plasma $XPL