🚨 GENIUS-Gesetz: Verbraucherschutz oder Gewinnmaschine?

Die obersten Staatsanwälte von New York haben gerade den Designfehler des GENIUS-Gesetzes aufgedeckt.

Stablecoin-Emittenten können Ihre Gelder unbegrenzt einfrieren.

Sie verdienen 4–5% Rendite auf eingefrorenen Vermögenswerten.

Sie haben keine rechtliche Verpflichtung, diese zurückzugeben.

Tether hat seit 2023 $3,3 Milliarden eingefroren.

Circle sitzt gerade auf $114 Millionen an eingefrorenen Geldern.

Beide verdienen Treasury-Renditen auf das Geld, das sie beschlagnahmt haben.

Das Gesetz erfordert keine Entschädigung.

Die genauen Worte der Staatsanwälte:

„Gelder, die in USDT gestohlen oder umgewandelt wurden, werden niemals eingefroren, beschlagnahmt oder zurückgegeben.“

Das ist das Geschäftsmodell:

Einfrieren, wenn es politisch günstig ist.

Von der Schwankung profitieren.

Nichts zurückgeben.

84% der illegalen Krypto-Flüsse laufen durch Stablecoins.

Das sind allein im Jahr 2025 $129 Milliarden.

Das GENIUS-Gesetz wurde als Verbraucherschutz verkauft.

Es ist tatsächlich ein rechtlicher Schutzschild, der es Emittenten ermöglicht, von Verbrechen zu profitieren, während die Opfer nichts bekommen.

Abschnitt 4(b) hebt staatliche Gesetze auf, die eine Entschädigung erzwingen könnten.

Abschnitt 2(16) gibt dem Finanzministerium die Befugnis zu beschlagnahmen, einzufrieren und zu verbrennen.

Die Bundesregierung kann jetzt die permanente Zerstörung digitaler Vermögenswerte anordnen.

Die Emittenten verdienen weiterhin Rendite, bis sie dies tun.

Letitia James und vier Staatsanwälte haben gerade dem Kongress mitgeteilt, dass sie eine Gewinnmaschine gebaut haben, die als Regulierung getarnt ist.

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