Russland sieht sich einer schweren Finanzkrise gegenüber, da die Einnahmen aus Öl und Gas stark zurückgehen. Bloomberg berichtet, dass der Kreml dringend 1,2 Billionen Rubel benötigt, um das Haushaltsdefizit zu decken. Angesichts der Tatsache, dass Friedensverhandlungen mit der Ukraine unwahrscheinlich erscheinen, könnten die Militärausgaben für das Jahr 2026 12,9 Billionen Rubel überschreiten, was zusätzlichen Druck auf die Wirtschaft ausüben wird.

Die Krise tritt vor dem Hintergrund des Rückgangs der Urals-Ölpreise auf 35 Dollar pro Barrel (deutlich unter den geplanten 59 Dollar), während der Rubel gegenüber dem Dollar steigt, was die Einnahmen aus den Exporten verringert. Experten warnen, dass bis zu 25% der prognostizierten Einnahmen aus Öl und Gas – etwa 2,2 Billionen Rubel – verloren gehen könnten, wodurch Russland auf der Suche nach neuen Einnahmequellen bleibt.

Um das Defizit zu decken, ziehen die Behörden radikale Maßnahmen in Betracht: die Legalisierung von Casinos mit einer Einkommensteuer von 30%, die Einführung von Exportzöllen auf Diamanten und eine drastische Erhöhung der Umweltabgaben für Metallurgen, Goldproduzenten und Energieunternehmen. Diese Schritte könnten die Branchen stark treffen und Unmut sowohl bei Unternehmen als auch in der Öffentlichkeit hervorrufen.

Die wirtschaftliche Zukunft Russlands sieht angespannt und ungewiss aus, während die Regierung gezwungen ist, militärische Ambitionen, sinkende Einnahmen aus der Energiebranche und innere Unruhen in Einklang zu bringen – eine Situation, die 2026 ernsthafte geopolitische Folgen haben könnte.

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