CIRO stellt strenges neues Krypto-Custody-Rahmenwerk vor

​TORONTO — Die Canadian Investment Regulatory Organization (CIRO) hat offiziell ihr Digital Asset Custody Framework gestartet, das strenge neue Standards für Handelsplattformen für Krypto-Assets (CTPs) festlegt.

​Das Rahmenwerk führt ein abgestuftes, risikobasiertes System ein, das darauf abzielt, Investoren vor Risiken wie Betrug und Hacking zu schützen und gleichzeitig institutionelles Wachstum zu ermöglichen. Zu den wichtigsten Highlights gehören:

​Vierstufiges Modell: Verwahrer werden basierend auf Kapital, Versicherung und technischer Absicherung eingestuft. Anbieter der obersten Stufe können 100% der Vermögenswerte eines Unternehmens halten, während niedrigere Stufen strikteren Obergrenzen unterliegen.

​Treuhänderische Verantwortung: Verwahrer sind gesetzlich verpflichtet, im besten Interesse der Kunden zu handeln und tragen die Verantwortung für Fahrlässigkeit oder vermeidbare technische Ausfälle.

​Prüfungsanforderungen: Plattformen müssen jährlich SOC 2-Berichte und geprüfte Finanzberichte bereitstellen, um operative Transparenz zu gewährleisten.

​Interne Grenzen: Unternehmen ist es untersagt, mehr als 20% der Kundenvermögen in Eigenverwahrung zu halten.

​Dieser regulatorische Meilenstein fällt zeitlich mit einem Anstieg der Marktaktivität für Vermögenswerte wie $C98, $CHESS und $ENSO zusammen, während Kanada seine Aufsicht über digitale Vermögenswerte an globale institutionelle Standards anpasst.$ENSO $CHESS $C98 #JPMorganSaysBTCOverGold #WhaleDeRiskETH #TrumpEndsShutdown

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