Krypto: Binance verschärft seine regulatorische Compliance bei der Notierung

Inhaltsverzeichnis

Ein Jahr nach der Notierung, der neue wesentliche Standard von Binance

Mehr Garantien für Krypto-Marketmaker

In einem mutigen Schritt zur Wiederherstellung seines Images hat Binance eine deutliche Verschärfung seiner Listungskriterien angekündigt. Diese Entscheidung fällt nach einem besonders schwierigen Jahr 2023 für die Krypto-Austauschplattform. Tatsächlich musste sich Binance mit schweren Regulierungsverfahren und erheblichen internen Turbulenzen auseinandersetzen. Nun scheint das Unternehmen entschlossen zu sein, das verlorene Vertrauen durch eine drastische Stärkung des Anlegerschutzes zurückzugewinnen.

Ein Jahr nach der Notierung, der neue wesentliche Standard von Binance

Zu den bemerkenswertesten Änderungen gehört, dass Binance die für neue Token erforderliche Listungsfrist deutlich verlängert hat. Bisher durfte dieser Zeitraum, in dem Kryptos gesperrt waren, sechs Monate nicht überschreiten. Dennoch benötigt die Plattform nun mindestens ein Jahr, bevor Token schrittweise freigegeben werden können. Diese drakonische Maßnahme zielt darauf ab, skrupellose Krypto-Projekte zu entmutigen, die sich an „Teppichzieh-Maßnahmen“ beteiligen. Tatsächlich haben solche Betrügereien, bei denen Entwickler nach dem Verkauf von Token mit den Geldern davonkommen, in den letzten Jahren zu enormen Verlusten bei Krypto-Investoren geführt.

Durch die Einführung einer langen Ausfallzeit möchte Binance daher ein echtes und dauerhaftes Engagement der Entwicklungsteams sicherstellen. Darüber hinaus wird diese Anforderung eine bessere Sichtbarkeit der langfristigen Rentabilität der aufgeführten Projekte ermöglichen. Allerdings könnte der Schritt einige Start-ups von der Suche nach schnellem Geld abschrecken. Für die Plattform scheint der zu zahlende Preis jedoch angemessen, um die Glaubwürdigkeit ihres Handelsumfelds wiederherzustellen.

#CryptoGains

#BitEagleNews

#BinanceBound

#SEC