Britische Aufsichtsbehörde geht gegen Meme-Coins und Krypto-Influencer vor
Die britische Finanzaufsichtsbehörde hat Finanz-Influencer davor gewarnt, im Internet irreführende Ratschläge zu geben, insbesondere in Bezug auf Meme-Coins und andere Krypto-Projekte. Die Financial Conduct Authority (FCA) betont, dass alle Ratschläge klar und ehrlich sein sollten, da den Influencern sonst Gefängnis, hohe Geldstrafen oder beides drohen könnten. Sie erinnerte auch daran, dass Influencer alle persönlichen Gewinne aus den von ihnen beworbenen Vermögenswerten offenlegen müssen.