Laut Brandt könnte der Bullenmarkt vorbei sein
In seiner neuesten, mit CoinDesk geteilten Analyse skizzierte Brandt die Möglichkeit, dass Bitcoin den Höhepunkt seiner Aufwärtsbewegung erreicht haben könnte und der Bullenmarkt vorbei sein könnte, was im Widerspruch zu seiner vorherigen Vorhersage vom Februar steht. Damals prognostizierte er, dass der Aufwärtszyklus, der am Tiefpunkt des Bärenmarktes im November 2022 begann, möglicherweise bis September 2025 andauern würde und der Preis auf bis zu 200.000 Dollar steigen könnte.
Brandts neueste Bitcoin-Prognose basiert auf dem statistischen Konzept des „exponentiellen Zerfalls“, das den Prozess beschreibt, bei dem eine Menge über einen bestimmten Zeitraum hinweg um einen konstanten Prozentsatz abnimmt. Er wies darauf hin, dass sich Bitcoin in der Vergangenheit in etwa vierjährigen Bullen-/Bären-Zyklen bewegt habe und diese Zyklen oft mit der Halbierung der Blockbelohnungen verbunden seien. Jeder nachfolgende Bullenzyklus zeigt im Hinblick auf die Preisvervielfachung tendenziell etwa 80 Prozent weniger Stärke als der vorherige.
Unter Bezugnahme auf historische Daten wies der Analyst darauf hin, dass, wenn die statistische Konstante des 80-Prozent-Rückgangs korrekt sei, der letzte Rekordwert von Bitcoin von 73.835 US-Dollar am 14. März 2024 auf dem gleichen Niveau liege wie der historische exponentielle Rückgang. Diese Analyse basiert auch auf dem Muster sinkender Renditen, das in aufeinanderfolgenden Bullenmärkten beobachtet wird.