In einer weiteren X’s Space-Diskussion ging Chris Amani, CEO von Terraform Labs, näher auf den Umgang mit TFL- und LFG-Geldern ein. Es wurden wichtige Erkenntnisse ausgetauscht, wobei der Schwerpunkt auf Transparenz, Prozesszeitplänen und der Einbindung der Community lag. Hier sind die wichtigsten Updates:
Wallet-Transparenz und Burning-Prozess
Das Treffen begann mit der klaren Absicht, die Bedenken der Community schnell auszuräumen. Eine der Hauptfragen war, ob Terraform Labs (TFL) dabei helfen würde, LUNC- und USTC-Token zu identifizieren und zu vernichten, die sich noch in verschiedenen Wallets befinden. Die Antwort war beruhigend: TFL ist entschlossen, diese Token zu vernichten, um jegliche Unsicherheit hinsichtlich der Vernichtung der Schlüssel zu vermeiden. Dieser Prozess soll sicherstellen, dass die Token effektiv aus dem Verkehr gezogen werden und die Transparenz durch gemeinsam genutzte Adressen, die den Brennvorgang verfolgen, gewahrt bleibt.
Geschätzter Zeitrahmen
Die erhebliche Besorgnis der Community über den Zeitrahmen für die Fertigstellung dieses Prozesses wurde berücksichtigt. Die vorsichtige Schätzung lag bei einigen Monaten, es werden jedoch Anstrengungen unternommen, den Prozess zu beschleunigen, um etwaige verbleibende Bedenken hinsichtlich des Status der Token auszuräumen.
Klarstellung zu LFG- und TFL-Geldbörsen
Es musste geklärt werden, wer die Kontrolle über die Vermögenswerte der Luna Foundation Guard (LFG) und die zugehörigen Wallet-Listen hat. Es wurde erklärt, dass TFL zwar einige Schlüssel im Auftrag von LFG kontrolliert, aber keine unabhängigen Entscheidungen über diese Vermögenswerte treffen kann. Die Entscheidungen von LFG sind autonom und alle getroffenen Maßnahmen entsprechen den gesetzlichen Richtlinien.
Einblicke in LFG-Assets
Chris gab detaillierte Einblicke in die Vermögenswerte von LFG und stellte fest, dass diese hauptsächlich auf zwei Adressen konzentriert sind, die BTC, BNB und AVAX halten. Diese Klarstellung hilft der Community, den aktuellen Status und die Verteilung dieser Vermögenswerte zu verstehen.
Community-gesteuertes Wallet-Management
Als Reaktion auf einen Vorschlag, Wallets auf eine schwarze Liste zu setzen und zu vernichten, falls TFL dazu nicht in der Lage sei, drückte Chris seine Unterstützung für von der Community geleitete Initiativen aus. Die Community wurde ermutigt, ihre Chain und Wallets nach eigenem Ermessen zu verwalten, was den dezentralen und kollaborativen Ansatz unterstreicht. Chris‘ Worte waren glasklar: „Es sind eure Chains, also könnt ihr mit diesen Wallets machen, was ihr wollt!“
Abschluss
Diese Folgediskussion unterstreicht das anhaltende Engagement für Transparenz, Einbindung der Community und ordnungsgemäßen Umgang mit Luna Classic und zugehörigen Token. Die ergriffenen Maßnahmen, darunter das Verbrennen von Token und die Weitergabe von Wallet-Informationen, zielen darauf ab, Missbrauch zu verhindern und die Einhaltung gesetzlicher Beschränkungen sicherzustellen. Die proaktive Rolle der Luna-Community in diesem Prozess unterstreicht den dezentralen Geist des Ökosystems.
Im weiteren Verlauf des Prozesses werden weitere Updates veröffentlicht, um sicherzustellen, dass die Community informiert und engagiert bleibt. Bleiben Sie dran, um weitere Entwicklungen zu diesem kritischen Thema zu erfahren.

