Der Oberste Gerichtshof stellt eine Mauer gegen Trumps Machtspiel mit der Fed auf !!!!!!
In einem dramatischen Showdown, der das Gleichgewicht der wirtschaftlichen Macht neu definieren könnte, sandte der Oberste Gerichtshof am Mittwoch eine klare Warnung an Präsident Trump: Fassen Sie die Federal Reserve nicht an – zumindest noch nicht.
Während eines hochriskanten, fast zweistündigen Gerichtsstreits signalisierten die Richter beider Seiten der ideologischen Kluft tiefes Misstrauen gegenüber Trumps Bestreben, die Gouverneurin der Federal Reserve, Lisa Cook, abzusetzen. Ihre Sorge? Dass eine abrupte Abberufung ein Loch direkt durch die hart verteidigte Unabhängigkeit der Fed reißen könnte, ein Grundpfeiler der wirtschaftlichen Stabilität der USA.
Laut The New York Times konzentrierten sich die Richter auf Trumps explosive – aber noch unbeweisene – Behauptung, dass Cook Hypothekenbetrug begangen habe, bevor sie zur Fed kam. Immer wieder stellte das Gericht die Frage, ob diese Anschuldigungen auch nur annähernd dem rechtlichen Standard von „Ursache“ entsprechen, der erforderlich ist, um einen amtierenden Fed-Gouverneur zu entlassen.
Mehrere Richter gingen sogar noch weiter und deuteten an, dass die gesamte Klage möglicherweise voreilig sei. Sie wiesen auf ungelöste Tatsachenfragen hin und warnten, dass Cook möglicherweise nicht ordnungsgemäß informiert worden sei – oder eine faire Chance zur Verteidigung erhalten habe.
Wenn das Gericht entscheidet, Cook vorerst in ihrem Amt zu belassen, wäre die Auswirkung sofort und kraftvoll: Trumps Bemühungen, die Federal Reserve schnell umzugestalten, würden auf eine harte Pause stoßen, die Autonomie der Zentralbank bewahren und die Bühne für einen noch größeren rechtlichen und politischen Kampf bereiten.
Kurz gesagt, die Botschaft des Gerichts war laut und unverkennbar – die Fed ist kein leichtes Ziel, und dieser Kampf ist längst nicht vorbei.
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