🔥 Powell gegen Trump: Das ist größer als Politik – es geht um die Kontrolle des Dollars
Was passiert, wenn ein Präsident versucht, die mächtigste Zentralbank der Welt zu kontrollieren?
Jerome Powell hat gerade zurückgeschlagen – mit Nachdruck.
Berichte deuten darauf hin, dass Verbündete von Trump Möglichkeiten prüfen, die Federal Reserve unter Druck zu setzen oder rechtlich anzugreifen, um die Zinssätze politisch zu beeinflussen. Powells Antwort ist klar:
👉 Die Fed ist nicht zum Verkauf.
👉 Die Geldpolitik ist kein politisches Werkzeug.
Warum das für Krypto und Märkte wichtig ist: • Wenn die Fed ihre Unabhängigkeit verliert, explodiert die Inflationsgefahr
• Politische Zinssenkungen = kurzfristiger Schub, langfristiger Schaden
• Vertrauen in Fiat-Währungen nimmt ab – die Bitcoin-Narrative stärkt sich
• Globale Märkte fürchten Unsicherheit mehr als hohe Zinsen
Es geht nicht um links vs. rechts.
Es geht darum, wer das Geld kontrolliert.
Die Geschichte zeigt, dass, wenn die Politik Zentralbanken kontrolliert, Währungen leiden.
Intelligente Gelder beobachten dies genau.
Privatanleger sollten das auch tun.
📌 Märkte fürchten keine Zinsen – sie fürchten den Verlust von Glaubwürdigkeit.
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