Ist Michael Saylor ein finanzieller Genie… oder der disziplinierteste Spieler in der Geschichte?
Es geht hier nicht um Hype.
Es geht um Überzeugung unter maximaler Unsicherheit.
Michael Saylor sah, wie sein Unternehmen 2000 Milliarden verlor.
Er sah, wie Buchhaltungsregeln die Realität über Nacht veränderten.
Er sah, wie die Fiat-Liquidität 2020 Jahrzehnte lang als „sicher“ geltende Annahmen ausradierte.
Seine Antwort war keine Diversifikation.
Es war Konzentration.
$Bitcoin war für Saylor kein Handel.
Es war eine Fluchtmöglichkeit aus Systemen, denen er nicht mehr vertraute.
Kritiker nennen es riskant.
Anhänger nennen es visionär.
Aber beide verfehlen den Punkt.
Es ist keine blinden Überzeugung.
Es ist intelligentes Risiko, das mit voller Einsicht in die möglichen Nachteile eingegangen wird.
Ein Spieler hofft, dass die Chancen zu seinen Gunsten ausfallen.
Saylor hat das Spiel, das er spielt, neu gestaltet.
Hier gibt es kein mittleres Ergebnis:
Entweder scheitert $Bitcoin — und die Geschichte untersucht dies als Übertreibung
Oder $Bitcoin gewinnt — und dies wird die mutigste Treasuryschlussfolgerung aller Zeiten.
Märkte belohnen keine Bequemlichkeit.
Sie belohnen Klarheit der Überzeugung.
Die eigentliche Frage ist nicht, ob Saylor recht hat.
Es ist, ob die meisten Menschen überhaupt die Überzeugung haben, in großem Maßstab falsch liegen zu können.
Das ist der Unterschied.
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