🚨 Globale Volkswirtschaften beginnen, auf Trumps Druckpunkte auszuüben
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Wenn Sie genau hingeschaut haben, ist eines klar: Trump priorisiert zwei Ergebnisse über alles andere—
➤ Ein steigender Aktienmarkt
➤ Fallende Anleihenrenditen
Genau deshalb hat er Jerome Powell wiederholt kritisiert, weil er die Zinssätze hoch hält und an einer straffen Geldpolitik festhält. Mittlerweile verstehen globale Akteure eine einfache Realität: Wenn Sie Trump aus der Fassung bringen wollen, bringen Sie die Märkte aus der Fassung.
Und der effektivste Weg, dies zu tun? Anleihenrenditen nach oben drücken.
Wenn die Anleihenrenditen steigen, neigen die Aktienmärkte zum Panikmachen. Und wenn der Aktienmarkt in Panik gerät, folgt politischer Druck. Jüngste Ereignisse zeigen, dass sich diese Strategie bereits entfaltet:
➝ Dänemarks Pensionsfonds hat seine Bestände an US-Staatsanleihen vollständig abgebaut
➝ Schwedens größter Pensionsfonds hat fast 8 Milliarden Dollar in T-Bills verkauft
➝ Die Deutsche Bank hat gewarnt, dass eskalierende US–EU-Spannungen große europäische Vermögensverkäufe auslösen könnten—trotz der Tatsache, dass die EU über 2 Billionen Dollar in US-Staatsanleihen hält
Das Ergebnis? Die US-Anleihenrenditen sind auf ein Fünfmonatshoch gestiegen. Die Auswirkungen waren sofort spürbar, da die US-Aktien mehr als 1,3 Billionen Dollar an Marktwert in kurzer Zeit verloren haben.
Wenn dieser Druck anhält, wäre ein Handelsabkommen, das innerhalb der nächsten 5–7 Tage entsteht, nicht überraschend. Ein solcher Schritt könnte ein Markttief signalisieren—gefolgt von einer scharfen und kraftvollen Erholung.
Märkte bewegen sich nicht nur aufgrund von Politik—aber die Politik reagiert immer auf die Märkte.
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