Trump verklagt JPMorgan und Jamie Dimon wegen "Debanking"-Ansprüchen über 5 Milliarden Dollar
Präsident Donald Trump hat eine Klage über 5 Milliarden Dollar gegen JPMorgan Chase und CEO Jamie Dimon eingereicht und behauptet, die Bank habe seine Konten aus politischen Gründen geschlossen. Die Klage wurde am 22. Januar 2026 eingereicht.
Klagendetails
Vorwurf: Trump behauptet, die Bank habe seine und die Konten seiner verbundenen Unternehmen "fälschlicherweise und unangemessen" nach dem Protest am Kapitol am 6. Januar 2021 gekündigt, eine Praxis, die er als "politisches Debanking" bezeichnet.
Geforderte Schäden: Die Klage verlangt 5 Milliarden Dollar an Schäden und behauptet finanziellen und reputationsschädigenden Schaden, Handelsverleumdung und unfaire Handelspraktiken.
JPMorgans Antwort: Die Bank bestreitet, Konten aus politischen Gründen zu schließen, und erklärt, dass sie dies nicht aufgrund von politischen oder religiösen Überzeugungen tut. Ein Sprecher erklärte, sie unterstützen die Bemühungen, politisches Debanking anzugehen.
Diese rechtlichen Schritte folgen früheren Drohungen von Trump, die Bank zu verklagen, und einer separaten Klage, die von der Trump-Organisation gegen Capital One im Jahr 2025 wegen ähnlicher Vorwürfe über Kontoschließungen eingereicht wurde.
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