### Die gefährliche Lage des Pfunds: Navigieren durch unruhige Gewässer im Jahr 2025
Im Dezember 2025 befindet sich das britische Pfund Sterling (£) an einem prekären Punkt und schwebt bei etwa 1,321 USD in einem Jahr wilder Schwankungen. Mit einem robusten Anstieg von 5,88 % seit Jahresbeginn von seinem Januar-Tief von 1,2177 hat sich das GBP von den frühen Tiefstständen erholt und erreichte im Juli einen Höchststand von 1,3743. Doch jüngste Erschütterungen – angeheizt durch die taubenhafte Wende der Bank von England (BoE) – haben die Gewinne geschmälert, während das Paar in dieser Woche unter 1,3200 gefallen ist.
Der Herbsthaushalt von Kanzlerin Rachel Reeves, der letzte Woche vorgestellt wurde, versprach optimistische Wachstumsprognosen für 2026, brachte jedoch eine Prüfung über fiskalische Tricks mit sich, die das Vertrauen der Anleger erodierten. Die Märkte preisen nun bis zu drei Zinssenkungen der BoE bis Mitte 2026 ein, im Gegensatz zum gemesseneren Kurs der Federal Reserve. Auf der anderen Seite des Teichs stärken ein robuster US-Arbeitsmarkt und Tarifflüsterungen aus der Trump-Ära den Dollar und begrenzen das Aufwärtspotenzial des GBP.
Technisch gesehen signalisiert der Bruch des 18-monatigen steigenden Keils des GBP/USD bei 1,2682 ein bärisches Momentum, wobei der RSI in den negativen Bereich abtaucht. Unterstützung droht bei 1,3100, aber ein Rückgang darunter könnte die Tiefststände im April nahe 1,3000 testen. Für Exporteure ist diese Dollar-Stärke ein Segen; für Importeure und Urlaubseinkäufer eher weniger.
Mit Blick auf die Zukunft werden die Folgen von Reeves' Haushalt und die Signale der BoE im Dezember das Schicksal des Pfunds bestimmen. Werden fiskalische Anpassungen das Vertrauen wiederherstellen oder weiteren Abwärtstrend fördern? In der gnadenlosen Arena des Devisenmarktes wird die Widerstandsfähigkeit des GBP auf die Probe gestellt – Händler, macht euch auf Volatilität gefasst.
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