#USNationalDebt Die nationale Schulden der USA beziehen sich auf den Gesamtbetrag an Geld, den die Bundesregierung den Gläubigern schuldet. Im Jahr 2025 hat sie 34 Billionen Dollar überschritten, bedingt durch konstante Haushaltsdefizite, bei denen die Staatsausgaben die Einnahmen übersteigen. Die Schulden sind in zwei Hauptkategorien unterteilt: öffentliche Schulden, die von Einzelpersonen, Institutionen und ausländischen Regierungen gehalten werden, und innerstaatliche Schulden, die an Regierungsprogramme wie die Sozialversicherung geschuldet werden. Wichtige Treiber sind Verteidigungsausgaben, Gesundheitsversorgung, Zinszahlungen und Notfallfinanzierungen wie Hilfen für COVID-19. Während die Kreditaufnahme das Wirtschaftswachstum in Abschwüngen unterstützt, kann übermäßige Schulden zu steigenden Zinskosten, reduzierter fiskalischer Flexibilität und potenziellen langfristigen Auswirkungen auf die wirtschaftliche Stabilität führen. Entscheidungsträger stehen vor der Herausforderung, wesentliche öffentliche Dienstleistungen und Investitionen mit fiskalischer Verantwortung in Einklang zu bringen. Die Bewältigung der Schulden erfordert eine Kombination aus Ausgabenreformen und Einnahmeanpassungen. Da die nationale Schulden weiterhin wächst, bleibt sie ein zentrales Thema in den wirtschaftlichen und politischen Debatten der USA, das zukünftige politische Entscheidungen und finanzielle Planungen beeinflusst.