Ich habe immer gedacht, dass die Diskussion über Krypto-Finanzwesen von Anfang an in die falsche Richtung ging. Alle sind ständig mit den Regeln beschäftigt, die die Schwellenwerte für Geldwäsche und die Meldepflichten betreffen, und ignorieren dabei die tatsächlichen Schmerzpunkte, mit denen die Praktiker im Alltag konfrontiert sind – es sind nicht die Hackerangriffe und auch nicht menschliches Fehlverhalten, sondern das Risiko von Informationslecks, das durch das Systemdesign selbst entsteht.
Öffentliche Ledger scheinen das Vertrauensproblem gelöst zu haben, aber tatsächlich machen sie jede Transaktion dauerhaft nachvollziehbar. Wettbewerber spionieren das Handelsvolumen aus, üble Elemente suchen nach Mustern, und die Aufsicht wird von irrelevanten Informationen überwältigt, letztendlich lastet das gesamte Risiko auf den Nutzern.
Echtes Vertrauen ist nie „sichtbar“, sondern bedeutet, dass „bei Problemen jemand Verantwortung übernimmt“. Datenschutzdesign sollte nicht optional sein, sondern Standardkonfigurationen darstellen, um das Risiko auf Institutionen und Prozesse zu verlagern, anstatt die Nutzer ständig unter Überwachung vorsichtig sein zu lassen. Das ist auch der Grund, warum ich auf @Plasma achte; es könnte vielleicht ein Gleichgewicht zwischen Datenschutz und Compliance schaffen und das Krypto-Finanzwesen wirklich umsetzen.
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