Im traditionellen Finanzwesen ist der Handel oft ein Nullsummenspiel.
Morpho ermöglicht es beiden Parteien durch die Neuanordnung wirtschaftlicher Anreize, von der Kreditvergabe zu profitieren.
Erstens, die zweiseitige Struktur der Vermittlung
Jede Vermittlung von Morpho hat zwei Ertragsseiten:
Erträge für den Kreditgeber steigen: Erhält eine Prämie, die über dem Poolzinssatz liegt;
Kosten für den Kreditnehmer sinken:Erhält Kredite zu Kosten unter dem Marktdurchschnitt.
Diese "zweiseitige Anreizstruktur" führt zu einem Gleichgewicht auf dem Markt und erhöht die Matching-Rate.
Zweitens, gewinnneutrales Design des Protokolls
Morpho selbst zieht keinen Gewinn aus den Vermittlungen,
sondern gibt die gesamten Erträge an beide Beteiligten zurück.
Dies bedeutet, dass das Protokoll „Effizienzmaximierung“ als einziges Ziel hat,
statt „Gewinnmaximierung“.
III. Das wirtschaftliche Kreislaufsystem der dynamischen Balance
Immer wenn ein Matching erfolgreich ist,
reduziert das System die Poollast,
erhöht die direkte Matching-Liquidität,
und senkt somit das Risikoengagement auf globaler Ebene.
Der Markt von Morpho verstärkt sich somit selbst:
„Je effizienter → desto stabiler → desto attraktiver → desto höher die Matching-Rate.“
IV. Meine Beobachtungen
Die Schönheit dieser Struktur liegt darin, dass sie eine echte, intermediäre-freie Wirtschaft ist.
Morpho macht nicht das, was Banken tun,
es tut das, was der Markt selbst tun sollte.

