👋 Hey liebe Freunde!!

Lass uns einige heiße Nachrichten aufschlüsseln, die deutlich zeigen, wie der Kampf zwischen traditioneller Finanzwirtschaft und der Krypto-Industrie um unsere finanzielle Zukunft tatsächlich aussieht.

👉 Coinbase CEO Brian Armstrong gab eine scharfe Warnung aus. Er nannte die potenzielle Wiederbelebung der Diskussionen über das GENIUS-Gesetz, eines der Stablecoin-Gesetze, eine "rote Linie."

Sein Hauptpunkt: Es geht nicht um Sicherheit; es ist ein Lobbyangriff von Banken auf ihre Wettbewerber. 😏🔥

👉 Was ist der Kernkonflikt?

Derzeit verbietet das betreffende Gesetz Stablecoin-Emittenten (wie Unternehmen, die USDC ausgeben), Zinsen direkt an die Inhaber zu zahlen. Aber es gibt einen Workaround: Krypto-Plattformen (wie Coinbase) oder andere Dritte können dies über verschiedene Belohnungsprogramme tun.

👉Die Banken mögen das nicht. Warum? Es ist einfach:

Banken nehmen öffentliche Einlagen, parken einige Reserven bei der Fed, die ~4% verdienen, zahlen aber den Kunden fast 0% auf traditionelle Sparkonten.

Krypto-Plattformen, die Stablecoins verwenden, können es sich leisten, einen Teil dieser Rendite mit den Nutzern durch diese "Belohnungen" zu teilen.

📝 Wie von Max Avery von der Digital Ascension Group erwähnt, lobbyieren Banken, unter dem Vorwand der "Sicherheit" und "Schutz der Einlagen", für Änderungen, die jegliche Belohnungen für Stablecoins verbieten würden, selbst die, die über Plattformen angeboten werden. Mit anderen Worten, sie wollen der Branche diesen Wettbewerbsvorteil vollständig entziehen.

👉💥 Armstrongs Haltung: Dies ist ein Krieg um die Zukunft der Finanzen

Armstrong lässt keine Zweifel aufkommen:

⬇️

  • Er ist "beeindruckt" von der Dreistigkeit der Bankenlobby, die so offen versucht, den Wettbewerb durch den Kongress zu ersticken.

  • Er glaubt, dass dies ein Angriff nicht nur auf Stablecoins, sondern auf die gesamte Fintech-Industrie ist.

  • Er gibt eine interessante Vorhersage: In ein paar Jahren werden die Banken selbst für die Möglichkeit lobbyieren, Zinsen auf Stablecoins zu zahlen, sobald sie das Potenzial verstehen. Daher ist ihr aktueller Kampf ein "100%iger Aufwand für nichts."

👉 Das regulatorische Paradoxon:

Die Ironie ist, dass während eine Gruppe von Gesetzgebern (unter Druck der Banken) versucht, Stablecoins einzuschränken, eine andere Gruppe Steuererleichterungen für sie vorschlägt. Kürzlich hat eine Gruppe von Kongressabgeordneten einen Diskussionsentwurf vorgestellt, um kleine, alltägliche Stablecoin-Zahlungen (bis zu 200 $) von der Kapitalertragssteuer zu befreien. Das Ziel ist es, ihre Nutzung als echte Zahlungsmethoden zu fördern.

👉 Also, ein echter Ideenkrieg findet in Washington statt: einige sehen Stablecoins als Bedrohung, andere sehen sie als Werkzeug für Innovation und finanzielle Inklusion. 🤷

➡️ Frage an dich❓

Wer denkst du, wird letztendlich diesen Kampf gewinnen: die Bankenlobbyisten, die versuchen, den Status quo aufrechtzuerhalten, oder die Krypto-Industrie, die den Menschen eine echte Alternative und Rendite bietet? Und sind traditionelle Institutionen bereit sich anzupassen, wie Armstrong vorhersagt❓❓❓❓

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