Ki Young Ju (CryptoQuant) beschuldigt X, Kryptowährungen zu zensieren, lässt aber die Bots regieren.

Die sozialen Medien, die früher ein Rückzugsort für die Krypto-Community waren, werden zu einem Minenfeld. Ki Young Ju, Gründer von CryptoQuant, prangert die zunehmende Zensur auf X an, wo Bots proliferieren, während legitime Konten in ihrer Sichtbarkeit eingeschränkt werden. Diese Situation wirft Fragen zur Zukunft der dezentralen Kommunikation und zur Glaubwürdigkeit der Plattformen auf.

In Kürze

Ki Young Ju, Gründer von CryptoQuant, prangert die willkürliche Zensur von Krypto-Inhalten auf X an.

Die Algorithmen von X reduzieren die Sichtbarkeit legitimer Konten, was die Kommunikation von Krypto-Projekten beeinträchtigt.

Diese Situation zwingt die Akteure der Branche dazu, dezentrale Alternativen wie Nostr oder Mastodon in Betracht zu ziehen, um der Zensur zu entkommen.

X und Kryptowährungen: eine vergiftete Beziehung durch Bots und algorithmische Zensur

Ki Young Ju, eine einflussreiche Figur im Bereich der Kryptowährungen, kritisierte kürzlich X (ehemals Twitter) für den Umgang mit Inhalten, die mit Kryptowährungen zu tun haben. Seiner Meinung nach entfernt die Plattform willkürlich legitime Beiträge und schafft es nicht, die Welle von Bots, die von CZ gemeldet wurde, zu stoppen. Tatsächlich wurden am 9. Januar 2026 mehr als 7,7 Millionen Beiträge mit dem Schlüsselwort "Krypto" an einem einzigen Tag veröffentlicht, ein Anstieg von 1200 % im Vergleich zu den üblichen Niveaus. Dieser Anstieg, der hauptsächlich durch automatisierte Konten verursacht wurde, führte zu algorithmischen Einschränkungen, die auch legitime Nutzer benachteiligen.

Desinformation und Manipulation durch Bots nehmen zu;

Pump-and-Dump-Betrügereien und gefälschte Airdrops sind immer schwieriger zu erkennen.

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