In den USA tobt gerade ein "Krieg" zwischen traditionellen Banken und Krypto-Unternehmen. Bank of America warnte, dass bis zu 6.000 Milliarden Dollar von Bankenkonten in Stablecoins aufgrund der höheren Renditen fließen könnten.
Der Senatsbankenausschuss verschob die Diskussion über einen zentralen Gesetzesentwurf für den Sektor (der sogenannte "Genius Act"). Der CEO von Coinbase, Brian Armstrong, zog seinen Support für den aktuellen Text aufgrund von Kritik an der Renditeverwaltung zurück.
JPMorgan berichtete, dass die institutionellen Zuflüsse in Krypto-Fonds im Jahr 2025 einen Rekordwert von 130 Milliarden Dollar erreicht haben, mit weiterer Wachstumsprognose für das gesamte Jahr 2026
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