Brian Armstrong, CEO der amerikanischen Krypto-Börse Coinbase, hat kürzlich angekündigt, dass er den aktuellen CLARITY Act (Digital Asset Market Clarity Act) in seiner gegenwärtigen Form nicht unterstützen kann. Diese Nachricht ist wichtig für den Kryptomarkt, da das Gesetz erhebliche Änderungen an der US-Krypto-Regulierung hätte mit sich bringen können.

🔹 Warum hat Coinbase dagegen opponiert?

Laut Brian Armstrong ist der CLARITY Act in seiner gegenwärtigen Form nicht im Interesse der Krypto-Industrie. Er umfasst einige wichtige Themen:

Einschränkungen bei tokenisierten Aktien: Dies kann es für Investoren schwierig machen, am Markt teilzunehmen.

Strengere Vorschriften zu #DEFİ : DeFi-Projekte könnten mit mehr Einschränkungen konfrontiert werden, was für Neueinsteiger und kleine Investoren nachteilig sein wird.

Auswirkungen auf Stablecoin-Belohnungen: Vorteile, die Nutzern zur Verfügung stehen, könnten verloren gehen.

Zugang der Regierung zu mehr Finanzdaten: Könnte die Privatsphäre der Investoren beeinträchtigen.

🔹 Auswirkungen auf den Markt und das Gesetz: Nach der Erklärung von Coinbase hat das #US Senate Banking Committee die Abstimmung und Debatte über den Gesetzentwurf verschoben, um weitere Überlegungen und Verbesserungen des Gesetzes zu ermöglichen. Dieser Schritt macht deutlich, dass die Meinungen von Krypto-Unternehmen und Investoren eine bedeutende Rolle bei der US-Krypto-Regulierung spielen.

🔹 Wichtige Nachricht für Investoren:

Diese Nachricht ist wichtig für alle Krypto-Investoren, da jede Regulierung aus den USA die Richtung des Marktes und die Preise von Krypto-Assets beeinflussen könnte. Dies zeigt, dass die Meinungen von Investoren und Unternehmen bei der Gestaltung von Regeln im Kryptomarkt nicht ignoriert werden können.#CryptoNews $BTC

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