In einer verblüffenden Behauptung, die Schockwellen durch soziale Medien und Finanzkreise sendet, hat **Elon Musk** Elemente innerhalb der US-Regierung beschuldigt, absichtlich eine massive **1 Terabyte** an Finanzdaten gelöscht zu haben, um angebliche Verbrechen zu vertuschen. Laut Musk wurden die Daten jedoch dank überlegener technologischer Kenntnisse schnell wiederhergestellt.

Die Aussage kommt im Rahmen von Musks Rolle als Leiter des **Department of Government Efficiency ($DOGE )** unter der Trump-Administration, wo sein Team beauftragt wurde, Verschwendung, Betrug und Ineffizienz in Bundesbehörden aufzudecken.

Musk wies ausdrücklich auf Mitarbeiter des **United States Institute of Peace (USIP)** hin – einer staatlich geförderten Organisation, die sich auf Konfliktlösung und Friedensbildung konzentriert – als die Schuldigen. Er behauptete, dass, als DOGE-Ermittler sich näherten, ein Terabyte an Finanzunterlagen in einem verzweifelten Versuch gelöscht wurde, Fehlverhalten zu verschleiern, möglicherweise in Verbindung mit Unterschlagung, Missbrauch von Mitteln oder anderen Unregelmäßigkeiten.

In seinem charakteristischen direkten Stil postete (oder teilte in einem weit verbreiteten Audioausschnitt):

> „Sie haben ein Terabyte an Finanzdaten gelöscht, um ihre Verbrechen zu vertuschen… Aber sie verstehen die Technologie nicht, also haben wir es wiederhergestellt 🙄.“

Er betonte weiter, dass staatliche Institutionen oft als das **Gegenteil** dessen agieren, was ihre Namen vermuten lassen, und damit die Erzählung von bürokratischer Übergriffigkeit und Korruption anheizen.

Die Wiederherstellung war Berichten zufolge unkompliziert für Musks technikaffines Team, da die Löschung nicht gründlich war – ein häufiger Fehler, bei dem Dateien einfach zur Entfernung markiert werden, anstatt sicher überschrieben zu werden (eine grundlegende Lektion in Datenforensik, die viele nicht-technische Benutzer übersehen).

Dieser Vorfall hat die Debatten über **staatliche Transparenz**, Verantwortlichkeit und die Macht fortschrittlicher Technologie bei der Prüfung öffentlicher Institutionen neu entfacht. Musks DOGE-Initiative hat bereits rechtliche Rückschläge erlebt, darunter gerichtliche Anordnungen, die den Zugang zu bestimmten Schatzamtsunterlagen einschränken, aber dieser angebliche Datenvorfall, der zur Wiederherstellung führte, könnte einen großen Gewinn für seinen Transparenzvorstoß darstellen.

Die Behauptung tauchte Ende März/Anfang April 2025 auf und ging schnell auf Plattformen wie X (ehemals Twitter) viral, wobei Nutzer Parallelen zur Notwendigkeit der **Dezentralisierung** in der Finanzwelt zogen – ein wiederkehrendes Thema in Krypto-Communities. Einige spekulierten, dass die Daten möglicherweise sensible Ausgaben betreffen könnten (mit unbestätigten Hinweisen auf Verbindungen zu umstrittenen Finanzierungen), obwohl bisher keine konkreten Beweise oder offiziellen Dokumente von Musk oder DOGE veröffentlicht wurden.

Kritiker argumentieren, die Anschuldigung fehle an Substanz und passe zu Musks Muster provokativer Aussagen, während Unterstützer sie als Beweis dafür loben, dass festgefahrene Bürokraten echte Aufsicht fürchten.

Bis jetzt haben weder das USIP noch andere staatliche Stellen eine formelle Antwort gegeben, was die Öffentlichkeit auf weitere Details warten lässt. Wenn dies verifiziert wird, könnte es zu Ermittlungen, Festnahmen und erheblichen politischen Folgen führen.

Eines ist klar: Im Kampf zwischen **altmodischer Bürokratie** und **technologisch getriebener Effizienz** setzt Elon Musk stark auf Letzteres.

Bleiben Sie dran – von Schlagzeilen getrieben könnte die Volatilität gleich um die Ecke sein, während sich mehr entfaltet.

#ElonMusk #DOGE #GovernmentTransparency #FinancialData