Der hochkarätige Konflikt zwischen #ElonMusk ,#OpenAI und #Microsoft hat eine kritische Phase erreicht, in der der Tesla- und SpaceX-Chef nun zwischen 79 Milliarden und 134 Milliarden Dollar an Schadensersatz fordert. Die Klage beruht auf der Behauptung, dass OpenAI seine ursprüngliche gemeinnützige Mission aufgegeben und sich auf eine Weise kommerziell mit Microsoft verbunden hat, die seinen Mitbegründer unfair in den Hintergrund gedrängt hat.

🧾 Was Musk beansprucht

Laut Gerichtsdokumenten, die in aktuellen Berichten zitiert werden, argumentiert Musk, dass die Transformation von OpenAI in ein gewinnorientiertes Unternehmen ihn des Wertes beraubt hat, der mit seinen frühen finanziellen und strategischen Beiträgen verbunden war.

📌 Wichtige Behauptungen umfassen:

Die aktuelle Bewertung von OpenAI wird auf 500 Milliarden Dollar geschätzt

Musk hat während der Gründungsjahre des Unternehmens 38 Millionen Dollar beigetragen

Er hat auch umfassende technische Einblicke und geschäftliche Beratung bereitgestellt

Diese Beiträge, so Musk, berechtigen ihn zu einem Anteil an den Gewinnen des Unternehmens

Ein Bundesrichter hat bereits den Weg für einen Geschworenenprozess im späten April geebnet und die Bemühungen von OpenAI und Microsoft, den Fall abzuweisen, zurückgewiesen.

📊 Wie die Schäden berechnet wurden

Die Schätzung der Schäden wurde von dem Finanzökonomen C. Paul Wazzan erstellt, der als Sachverständiger im Fall benannt wurde.

🔍 Die Analyse schreibt anscheinend zu:

$65.5B bis $109.4B an angeblichen unrechtmäßigen Gewinnen für OpenAI

$13.3B bis $25.06B an Microsoft

Musks rechtliches Team behauptet, dass frühe Beitragende zu transformativen Startups oft Rückflüsse sehen, die ihre ursprüngliche Investition bei weitem übersteigen — und dass dasselbe Prinzip hier gilt.

🧠 Eine Beziehung, die sauer wurde

Musk schied 2018 aus dem Board von OpenAI aus, wurde aber nach der Einführung von ChatGPT im Jahr 2022 zunehmend laut und kritisierte das, was er als eine Abkehr von Offenheit und Sicherheit beschreibt.

Seitdem:

Musk hat xAI gegründet, den Schöpfer des Grok-Chatbots

Er hat OpenAI beschuldigt, zu einer geschlossenen, gewinnmaximierenden Einheit geworden zu sein

Er hat offen mit OpenAI-CEO Sam Altman zusammengearbeitet

OpenAI hingegen behauptet, dass Musk das Unternehmen verlassen hat, nachdem er nicht in der Lage war, die volle Kontrolle über das Unternehmen zu sichern, und hat zuvor behauptet, dass er es mit Tesla fusionieren wollte.

🏛️ OpenAI wehrt sich

OpenAI hat Musks Ansprüche entschieden zurückgewiesen und die Klage als unbegründet bezeichnet und als Teil eines breiteren Musters von Belästigung charakterisiert.

🗣️ In einer Erklärung sagte das Unternehmen, dass es sich darauf freue, seinen Fall vor Gericht zu präsentieren, und warnte die Investoren, dass weitere provokante Ansprüche aufkommen könnten, während sich der Prozess nähert.

🧩 Das größere Bild

Im vergangenen Jahr kündigte OpenAI seinen Wechsel zu einer Public Benefit Corporation (PBC) Struktur an. Unter der Vereinbarung:

Microsoft erhielt einen wirtschaftlichen Anteil von 27%

Die gemeinnützige Muttergesellschaft behielt die Aufsichtskontrolle

Diese Umstrukturierung steht nun im Mittelpunkt von Musks rechtlicher Herausforderung — einer, die die Sichtweise auf Gründerrechte, gemeinnützige Missionen und Partnerschaften mit großen Technologieunternehmen im KI-Zeitalter neu gestalten könnte.

🔮 Was kommt als Nächstes?

Mit Milliarden, die auf dem Spiel stehen, und einem bevorstehenden Geschworenenprozess wird der Fall zu einem der folgenreichsten rechtlichen Auseinandersetzungen in der Branche für künstliche Intelligenz — eine Auseinandersetzung zwischen einem Technologietitan und der Organisation, die er selbst mitbegründet hat.

⚖️ Das Urteil könnte nicht nur das Eigentum neu definieren, sondern auch die zukünftige Governance von KI selbst.

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