⚡️ Elon Musk fordert 134 Millionen Dollar von OpenAI und Microsoft: Der Kampf um "unrechtmäßig erlangte Gewinne" eskaliert
Der Konflikt zwischen Elon Musk und den Schöpfern von ChatGPT hat einen neuen Höhepunkt erreicht. Der Milliardär fordert offiziell 134 Millionen Dollar von OpenAI und Microsoft zurück und behauptet, die Unternehmen hätten "unfair" von seiner frühen Unterstützung profitiert. 🏛
Wichtige Highlights aus der Klage:
Die Investition: Musk behauptet, er habe etwa 60% der Seed-Finanzierung von OpenAI (65,5 Millionen Dollar–109,4 Millionen Dollar) bereitgestellt und bis zu 25 Millionen Dollar in Microsoft-bezogene Kosten während des Prozesses investiert.Das Hauptanliegen: Musk argumentiert, dass das Startup seine ursprüngliche gemeinnützige Mission aufgegeben hat, um ein geschlossenes, gewinnorientiertes Unternehmen zu werden, das von Microsoft kontrolliert wird.Das Verteidigung von OpenAI: Das Unternehmen wies die Klage als "grundloses Mobbing" zurück und nannte die von Musks Team berechneten Schäden "fiktiv" und "unplausibel."
Die finanziellen Schäden wurden von Musks Berater, C. Paul Wazzan, berechnet, obwohl OpenAI bereits seine Expertise in Frage stellt. Ein Geschworenengerichtstermin ist derzeit für April angesetzt. ⚖️
Für die Krypto-Community ist dieser Fall ein wichtiger Präzedenzfall im Kampf um "Open AI" vs. "Closed AI", was direkte Auswirkungen darauf hat, wie KI-Technologien mit dezentralen Ökosystemen integriert werden.
Was ist Ihre Meinung: Kämpft Elon für Transparenz oder ist dies nur ein Schritt, um den Weg für seine eigene xAI frei zu machen? 👇
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