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Das ist der Punkt, der in dieser Nachricht am meisten Beachtung finden sollte.

Als die japanischen Zinssätze stiegen, schoss die Rendite der 30-jährigen US-Staatsanleihen ebenfalls auf 4,9%. Das zeigt, dass Japan nicht mehr die globale Quelle günstigen Kapitals ist. Wenn diese Welle hoher Zinsen von Japan weltweit verbreitet wird, werden alle risikobehafteten Vermögenswerte, sei es der US-Aktienmarkt oder Kryptowährungen, unter dem Druck einer Neubewertung stehen.

Berufshändler spekulieren jetzt auf den Hochzinsmarkt: Sie sind optimistisch, dass Bankaktien profitieren werden, während sie gleichzeitig das Risiko weiterer Schwankungen des Yen und japanischer Anleihen absichern.

Meiner Meinung nach ist dieser „Rückzug der Leiter“ auf dem japanischen Anleihenmarkt ein Signal für das Ende der globalen Geldschwemme. Die makroökonomische Logik hat sich geändert, und deine Anlagestrategie muss sich entsprechend anpassen.

Glaubst du, dass Japan diesmal in der Lage ist, die „klugen Ausgaben“ zu nutzen, um die Krise zu überwinden, oder wird es die erste schwarze Schwäne sein, die 2026 den Markt zum Explodieren bringt? Teile deine Meinung im Kommentarbereich.