Das Projektteam erklärt in einem Artikel die Bedeutung von @Dusk im Bereich der Vermögensverwaltung.

Heute Morgen veröffentlichte das Projektteam von Dusk einen langen Artikel, dessen Kernbotschaft lautet: Tokenisierung sollte nicht nur „elektronische Schuldscheine“ sein, sondern muss „native On-Chain-Emission“ erreichen.

Der Hauptinhalt des Artikels ist wie folgt:

Schmerzpunkt: Der europäische Finanzmarkt ist stark fragmentiert, traditionelle Abwicklungssysteme (CSD) führen zu hohen Kosten und niedriger Effizienz.

Missverständnis: Derzeit ist die Mehrheit der Tokenisierung lediglich eine Abbildung von Vermögenswerten als „Schuldscheine“ auf der Blockchain, während die rechtlichen Eigentumsverhältnisse weiterhin off-chain bleiben, was das zentrale Problem der Redundanz nicht löst.

Lösung: Förderung der nativen On-Chain-Emission (Native Issuance), um das verteilte Hauptbuch (DLT) zur rechtlich anerkannten einzigen Quelle der Wahrheit zu machen und Transaktionen sofort abzuwickeln.

Die Positionierung von Dusk: Dusk ist speziell für regulierte Finanzmärkte konzipiert und löst durch Datenschutz- und Compliance-Technologien die rechtlichen Probleme der RWA-Emission und arbeitet derzeit mit NPEX zusammen, um die native On-Chain-Emittierung von Vermögenswerten im Wert von über 300 Millionen Euro voranzutreiben.