Warum Walrus Speicherlimits als Designproblem und nicht als Funktion betrachtet

Die meisten Blockchains wurden entwickelt, um den Werttransfer zu erleichtern, nicht um große Dateien zu speichern. Dadurch entstehen harte Grenzen: Heute kann es Hunderte von Dollar kosten, 1 GB direkt auf einer typischen Blockchain zu speichern, und es bleibt langsam. Echte Systeme benötigen etwas Besseres.

Walrus akzeptiert diese Einschränkung, anstatt sich ihr zu widersetzen. Es entkoppelt die Datenspeicherung von der Transaktionslogik. So leben große Dateien außerhalb der Kette, aber Nachweise und Zugriffsregeln bleiben in der Kette. Diese einfache Verschiebung verändert alles.

In frühen Tests handhabte Walrus Multi-Terabyte-Datensätze mit Abrufzeiten von unter wenigen Sekunden, während die Kosten über 90 % niedriger blieben als bei On-Chain-Speicher. Das ist wichtig für echte Anwendungen wie Medien, KI-Trainingsdaten und Spielwelten.

Durch das Entwerfen um Grenzen herum, anstatt sie zu ignorieren, zeigt Walrus, wie dezentrale Speicherung in reale Systeme skalieren kann.

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