Japan könnte XRP durch Vorschriften "aufwerten", nicht durch den Quellcode: Die FSA soll prüfen, XRP als Finanzprodukt gemäß dem Finanzinstrumente- und Börsengesetz neu zu klassifizieren. Sollte dies zutreffen, würde XRP näher an den Standard eines Anlagevermögens in einem notorisch konservativen Kapitalmarkt rücken.

Ein wichtiger Punkt ist: eine "Wertpapier"-ähnliche Regulierung würde strengere Offenlegungspflichten, strengere Compliance-Anforderungen gegenüber Börsen und einen klaren rechtlichen Rahmen nach sich ziehen – Bedingungen, die oft erforderlich sind, damit Pensionsfonds/Versicherungen/große Institutionen eine Teilnahme in Betracht ziehen.

Der Markt bleibt derzeit still, da es noch keine offizielle Bestätigung von Ripple/FSA gibt; das Volumen ist um >20% gesunken, der Preis liegt bei etwa $1.90 und der Abwärtsdruck bleibt bestehen.

Technisch: Es muss $2.05–$2.10 zurückerobert werden, um eine Wende herbeizuführen; darunter ist $1.80 eine entscheidende Unterstützung.

Wenn Japan es ernst meint, wäre dies nicht nur ein kurzfristiger Katalysator, sondern würde auch einen rechtlichen Präzedenzfall schaffen – und im Krypto-Bereich sind Präzedenzfälle oft wertvoller als Sensationsnachrichten.

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