"Alles ist in Ordnung" — Oder etwa nicht? Britische Aufsichtsbehörde verbietet Coinbase-Werbung 🚫🇬🇧

Coinbase steht wieder einmal im Mittelpunkt in Großbritannien. In dieser Woche hat die Advertising Standards Authority (ASA) offiziell eine große Coinbase-Kampagne verboten und sie als "unverantwortlich" eingestuft, da sie die Risiken von Krypto verharmlost.

Die Kampagne:

Gestartet im August 2025, zeigte die Kampagne "Alles ist in Ordnung" ein satirisches Video einer bröckelnden britischen Wirtschaft—überquellender Müll, steigende Lebensmittelpreise und "unerreichbares" Wohneigentum—mit einem frechen Slogan: "Wenn alles in Ordnung ist, ändere nichts."

Das Urteil: Die ASA lacht nicht. Sie entschieden, dass es gefährlich ist, Humor zu verwenden, um Krypto als "Lösung" für die Lebenshaltungskostenkrise darzustellen. Wichtige Punkte waren:

Fehlende Warnungen: Die Werbung fehlte die obligatorischen FCA-Risikohinweise (z.B. "Sei darauf vorbereitet, dein ganzes Geld zu verlieren").

Zielgerichtete Verwundbarkeit: Die Regulierungsbehörden argumentierten, dass die Werbung Menschen unter finanziellem Druck ausnutzen könnte, indem sie hochriskante Vermögenswerte wie eine einfache Lösung erscheinen lässt.

Das große Bild:

Trotz der Tatsache, dass Coinbase den ehemaligen britischen Kanzler George Osborne in seinem Beratungsgremium hat, bleibt die "harte Liebe" Großbritanniens zur Krypto-Werbung bestehen. Von über 1.700 Warnungen, die kürzlich von der FCA ausgesprochen wurden, wurden nur etwa die Hälfte der nicht konformen Anzeigen entfernt.

Was denkst du? Ist Großbritannien zu streng, oder überschreiten diese "lösungsbasierten" Anzeigen eine Grenze? 👇

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