Ripple unterstützt das CLARITY-Gesetz hauptsächlich, weil es entscheidende regulatorische Sicherheit bietet, indem es seinen nativen Token XRP ausdrücklich als Nicht-Wertpapier definiert, was jahrelange rechtliche Kämpfe und Unsicherheiten beenden würde. Im Gegensatz dazu hat Coinbase seine Unterstützung aufgrund spezifischer Bestimmungen im neuesten Entwurf zurückgezogen, wie z.B. einem de facto Verbot von Stablecoin-Ertragsprodukten, was das Unternehmen argumentiert, würde seinem Geschäftsmodell und der breiteren Krypto-Industrie in den USA schaden.

Ripple's Position

Ripple hat konsequent argumentiert, dass regulatorische Klarheit der gegenwärtigen unsicheren Umgebung vorzuziehen ist, in der Regeln oft durch Rechtsstreitigkeiten durchgesetzt werden.

  • XRP-Klassifizierung: Eine wichtige Bestimmung des Gesetzes würde den Status von XRP als "digitale Ware" und nicht als Wertpapier gemäß dem Bundesrecht kodifizieren und es auf eine ähnliche regulatorische Ebene wie Bitcoin und Ethereum stellen.

  • Institutionelle Akzeptanz: Diese Klarheit wird voraussichtlich mehr institutionelle Investoren und große Finanzinstitute anziehen, die XRP zuvor aufgrund des Risikos regulatorischer Rückschläge gemieden haben, was möglicherweise neue Kapitalflüsse und eine breitere Markintegration freisetzen könnte.

  • Abwicklungsnutzung: Das Geschäftsmodell von Ripple konzentriert sich auf die Nutzung des XRP-Ledgers für schnelle, kostengünstige grenzüberschreitende Zahlungen, eine nutzungsorientierte Anwendung, die mit der Definition "digitale Ware" des Gesetzes übereinstimmt.

Coinbase's Position

Der CEO von Coinbase, Brian Armstrong, äußerte die Ansicht, dass "kein Gesetz" besser sei als ein "schlechtes Gesetz", wenn es übermäßig restriktive Bestimmungen enthält, die Innovationen ersticken und Verbraucher schädigen könnten.

  • Stablecoin-Belohnungen: Der Hauptstreitpunkt für Coinbase war eine neue Bestimmung, die Stablecoin-Emittenten verbieten würde, Erträge oder Zinsen an Token-Inhaber anzubieten. Ein erheblicher Teil der Einnahmen von Coinbase hängt von diesen Belohnungen ab, die Banken gedrängt haben, um ihre eigenen Einlagen zu schützen.

  • Bedenken hinsichtlich DeFi und Datenzugang: Coinbase äußerte auch Bedenken hinsichtlich möglicher Einschränkungen bei dezentralen Finanzaktivitäten (DeFi) und Bestimmungen, die umfangreichen staatlichen Zugang zu den finanziellen Daten der Nutzer ermöglichen könnten, aus Angst, dass das Gesetz die regulatorische Landschaft verschlechtern und nicht verbessern könnte.

  • Innovation ausbalancieren: Das Unternehmen ist der Meinung, dass der aktuelle Entwurf stark zugunsten traditioneller Bankinteressen ausfällt und kein faires Wettbewerbsumfeld für innovative Krypto-Produkte und -Dienstleistungen bietet.

Das CLARITY-Gesetz, offiziell bekannt als das Digital Asset Market Clarity Act von 2025 (H.R. 3633), wurde vom Repräsentantenhaus verabschiedet, befindet sich jedoch noch im Senat, wo Debatten und Änderungen im Gange sind.

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