Wenn man lange im Krypto-Bereich unterwegs ist, geht jeder davon aus, dass die Ausgabe von Vermögenswerten die Ausgabe von ERC-20 ist. Aber um es mal provokant zu sagen, ist ERC-20 in den Augen des echten Wertpapiermarktes nur ein einfaches Spielzeug. Es kann nur die Menge erfassen, nicht die „Regeln“.
Wenn ich eine Anleihe ausgeben möchte, die „nur von qualifizierten europäischen Investoren gekauft werden darf und die ein Jahr lang gehalten werden muss, bevor sie übertragen werden kann“, kann ERC-20 das tun? Nein, kann es nicht. Es muss auf eine zentralisierte Datenbank zurückgreifen, um das zu beheben. Das ist die Nische von Dusk: Es arbeitet an **„intelligenten Vermögenswerten“**.
Die zugrunde liegende Architektur von #Dusk erlaubt es Vermögenswerten, eine **„Whitelist-Logik“** mit sich zu führen. Diese Whitelist existiert nicht auf einem bestimmten Server, sondern ist in den Genen des Vermögenswerts eingebettet. Egal, in welches Wallet dieser Token fließt, er wird automatisch prüfen: „Ist der Inhaber konform? Ist die Handelszeit korrekt?“ Wenn nicht, wird die Transaktion direkt auf der Blockchain zurückgesetzt.
Das ist die technische Grundlage, auf der RWA realisiert werden kann. Zukünftige Aktien und Anleihen werden nicht das nackte ERC-20 verwenden, sondern auf jeden Fall diesen **„neuen Standard mit eingebautem Torwart“** zurückgreifen. Die Positionierung von Dusk ist tatsächlich eine Wette auf den „Formatstandardkampf“ der nächsten Generation von Finanzvermögen.**