Vor ein paar Tagen haben einige Freunde aus dem quantitativen Kreis in der Gruppe geflucht und gesagt, dass sie Arbitragestrategien auf Ethereum ausführen. Sie haben eine Woche lang hart an ihrem Code gearbeitet, und nach zehn Minuten wurde er von einem MEV-Roboter überlistet. Der gesamte Gewinn ging an die Miner. Ich habe damals nur geantwortet: "Warum schaut ihr nicht mal unter #Plasma nach?"

In der "dunklen Wald"-Umgebung von Ethereum sind Kleinanleger und normale Institutionen wie Schlachtlämmer. Aber die Umgebung von Plasma ist eine völlig andere Spezies. Erstens ist die Blockgeschwindigkeit so schnell, dass sie im Sub-Sekundenbereich liegt. Die Roboter haben einfach nicht genug Zeit, um deine Transaktionen zu analysieren und sich vorzudrängeln, was die Möglichkeit des "Vorlaufens" direkt auf physikalischer Ebene eliminiert. Das ist für den Hochfrequenzhandel die größte Fairness.

Und vergiss nicht, dass es auch Paymaster und native Unterstützung für Stablecoins gibt. Das bedeutet, dass deine Strategien extrem hochfrequent betrieben werden können – Dutzende von kleinen Arbitragen pro Sekunde, ohne sich Sorgen um Gasgebühren machen zu müssen, die den Gewinn auffressen, und ohne sich um die Abnutzung durch komplexe Cross-Chain-Verpackungen kümmern zu müssen. Dazu kommt die RWA-Schnittstelle, die geöffnet wird, sodass in Zukunft deine Arbitrageobjekte nicht nur Coins sind, sondern möglicherweise auch Staatsanleihen, Gold oder sogar Kohlenstoffgutschriften. Auf Plasma ist XPL nicht mehr nur ein einfacher Treibstoff, sondern das Eintrittsticket und die Sicherheitsleistung für dieses **„Superschnelle Faire Handelsnetz“**. Für echte Händler ist dies der Ort, der nicht mit Milch und Honig kontaminiert ist.

#Plasma $XPL @Plasma