Lagrange und das Ende der Liquiditätssilos in DeFi
DeFi hat immer ein offenes Finanzsystem versprochen, doch die Realität war alles andere als einheitlich. Ketten konkurrieren, Ökosysteme fragmentieren, und Liquidität wird oft in isolierten Pools eingeschlossen. Diese Fragmentierung schwächt die Innovation, schränkt die Auswahl der Nutzer ein und verlangsamt die Akzeptanz. Lagrange tritt in diese zersplitterte Umgebung mit einer Mission ein: die Liquiditätssilos ein für alle Mal zu beenden. Anstatt Liquidität als eine Ressource zu behandeln, die zu einer Kette auf einmal gehört, gestaltet Lagrange sie als ein gemeinsames Dienstprogramm über Netzwerke hinweg. Dieser einfache, aber radikale Wandel bedeutet, dass Kapital nicht länger gefangen ist; es bewegt sich nahtlos zwischen Ökosystemen, wo es den größten Einfluss ausüben kann. Für die Nutzer bedeutet das tiefere Märkte, schnellere Ausführung und fairere Preise. Für Entwickler bedeutet es, dass sie Liquidität nicht jedes Mal von Grund auf neu aufbauen müssen, wenn sie starten.