Hey Mann, hast du gesehen, dass Michael Saylor wieder voll eingestiegen ist? Seine Firma, Strategy, hat gerade 22.305 BTC für 2,13 Milliarden Dollar gekauft – ja, du hast richtig gehört. Das ist kein vorsichtiger "lass uns die Gewässer testen"-Schritt. Es ist ein Vollgas-Einstieg nahe dem Höchststand, während Bitcoin gerade unter 95.000 Dollar gehandelt wird.

Und hier ist der Knaller – woher kam die Kohle? Nicht aus Gewinnen. Nicht aus den Rücklagen. Er hat einfach Aktien seiner eigenen Firma (sowohl Stamm- als auch Vorzugsaktien) für etwa 2,1 Milliarden Dollar verkauft und sofort alles in Bitcoin umgetauscht. Kapitalmärkte → BTC. Keine Umwege, kein Zögern.

Er hält jetzt fast 710.000 BTC. Das sind über 3% des gesamten verfügbaren Bitcoin-Angebots! Sicher, seine neuen Käufe sind teuer, aber sein gemischter Durchschnitt liegt immer noch bei etwa 75.979 USD – das bricht also nicht sein Modell. Saylor handelt nicht; er drängt wie ein Panzer vorwärts: langsam, unermüdlich und laserfokussiert auf ein Ziel – Bitcoin als das ultimative Reservevermögen.

Die Leute schreien „überkauft!“ oder „Blase!“ Aber Saylor spielt ein anderes Spiel. Er wartet nicht auf Rückgänge oder Korrekturen. Er baut eine institutionelle Brücke zwischen der Wall Street und Krypto – und das tut er seit Jahren, ohne zu zucken.

Die eigentliche Frage ist nicht, ob er zu viel bezahlt hat.
Es ist, was weiß er, das wir immer noch vermissen?

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