Wird das globale Risk-Off im Jahr 2026 zurückkehren? Der wahre Auslöser könnte nicht die Federal Reserve sein, sondern der Refinanzierungsdruck am vorderen Ende der japanischen JGB und das kurzfristige Angebot des MOF.
In den letzten Jahren wird der Markt, wenn er über Japan diskutiert, oft standardmäßig vom BOJ ausgehen, ob die Zinsen erhöht werden oder nicht, und ob die Formulierungen eher tauben- oder adlerhaft sind. Aber bis 2026 wird der wahrscheinlichere Variable, der die Marktbewegung bestimmt, der fiskalische Weg und die Struktur der Finanzierungsfristen sein, insbesondere nachdem das MOF den Druck durch Neuemissionen stärker auf Bills, 2Y, 5Y und andere kurzfristige und mittelfristige Schulden konzentriert hat. Das Risiko wird nicht mehr hauptsächlich von den 10Y und 30Y langfristigen Anleihen kommen, die leicht ins Blickfeld rücken, sondern durch häufigere Refinanzierungen, die die Kosten und Volatilitäten schneller in den Markt drücken. Warum die Front gefährlicher ist, liegt im Kern an der Refinanzierungsgeschwindigkeit.
Vorab zur WM 2026: Fokus auf CHZ und SANTOS, Analyse der Kurssteigerung vor der WM + Rückblick auf den durchschnittlichen Kursanstieg (basierend auf Daten aus 2022)
Vorab zur WM 2026: Fokus auf CHZ und SANTOS, Analyse der Kurssteigerung vor der WM + Rückblick auf den durchschnittlichen Kursanstieg (basierend auf Daten aus 2022) Kollegen, die WM 2026 (eröffnet am 11. Juni) ist in weniger als 5 Monaten, und die Fanwährungen sind bereits wieder heiß! Zuletzt wurde nach den Tabellendaten gefragt, daher nehme ich diesmal CHZ (Marktführer der Plattformwährung) und SANTOS (Vertreter der Binance-Club-Währungen) heraus, um ausführlich darüber zu sprechen. Auf Basis der historischen Daten der WM 2022 (mehrfache Überprüfung durch CoinGecko, CoinMarketCap, Yahoo Finance usw.) wird die Leistung dieser beiden Währungen analysiert, insbesondere der durchschnittliche Kursanstieg und der Zeitpunkt, zu dem der Anstieg vor der WM beginnt. Reine Fachinformationen, für eure Referenz.
Silber schießt in die Höhe, was treibt diesen Handel an?
Von Ende 2025 bis Anfang 2026 erlebte der Silberpreis eine dramatische Achterbahnfahrt: Zunächst stieg er aufgrund der zeitweiligen Knappheit an lieferbaren Rohstoffen auf historische Höchststände, bevor er aufgrund technischer Faktoren schnell zurückfiel. Die neuesten Silberbestände auf dem Londoner Markt stiegen zwar im Vergleich zum Vormonat, jedoch bleibt das strukturelle Problem des jahrelangen Angebotsengpasses nach wie vor ungelöst, und spekulatives Kapital nutzt die Gelegenheit, um den Markt weiter zu destabilisieren. Zu Beginn des Jahres war die Rebalancierung des Rohstoffindex nahezu abgeschlossen, was zu einem kurzfristigen Schock durch passive Verkäufe in Höhe von mehreren Milliarden Dollar führte. Die CME führte offiziell die Reform der Margin-Regeln ein, bei der die Margin für Edelmetall-Futures nach dem Verhältnis zum Vertragswert berechnet wird; derzeit beträgt die nominale Margin für Silber- und Gold-Futures etwa 9% bzw. 5%. Führende Institutionen analysieren, dass, obwohl sich die Angebotsengpässe etwas entspannen, die kurzfristige Volatilität des Silbermarktes weiterhin hoch bleiben wird, und Investoren sollten auf die von der Handelsliquidität und makroökonomischen Stimmungen ausgelösten plötzlichen Schwankungen achten.
Die Zahl der nicht-agrarischen Beschäftigten in den USA stieg im Dezember 2025 um nur 50.000, was unter den erwarteten 70.000 lag, und die Daten der beiden vorherigen Monate wurden ebenfalls nach unten korrigiert, was auf eine anhaltend abflachende Dynamik im Beschäftigungswachstum hindeutet; die Arbeitslosenquote sank leicht auf 4,4 %, hauptsächlich aufgrund begrenzter Entlassungen und sinkender Erwerbsbeteiligung, nicht jedoch auf eine deutliche Verbesserung der Stellensuchenden. Die Daten zeigen, dass der Arbeitsmarkt in den USA zum Jahresende weiterhin anfällig bleibt, wobei die neuen Arbeitsplätze hauptsächlich im Bereich Freizeit und Gastronomie sowie im Gesundheitswesen entstanden sind, während die Beschäftigungszahlen im Einzelhandel, im Baugewerbe und in der Fertigungsindustrie sanken; die durchschnittliche Stundengebühr stieg im Vergleich zum Vorquartal um 0,3 %, wie erwartet. Ökonomen gehen davon aus, dass die Arbeitsplatzchancen im Jahr 2026 weiterhin begrenzt bleiben und die Lohnsteigerungsraten abflachen werden, wobei die Zahl der Langzeitarbeitslosen und der Personen, die aus wirtschaftlichen Gründen Teilzeit arbeiten, im Jahr 2025 deutlich anstieg. Auf dem Markt gehen die Händler allgemein davon aus, dass die Federal Reserve auf ihrer Sitzung im Januar den Zinssatz unverändert lässt.